
gewünschten Reise.
Südafrika begeistert mit grandiosen Landschaften, faszinierender Tierwelt und kultureller Vielfalt. Von Kapstadt über das Kap der Guten Hoffnung bis zur Garden Route erleben Sie die Höhepunkte des Landes auf einer Reise voller Eindrücke und unvergesslicher Momente.
Treffpunkt am Flughafen Wien-Schwechat und Abflug (mit Umstieg) nach Kapstadt.
2. Tag, 12.03.2027: Ankunft Kapstadt - Tafelberg / Signal Hill
Ankunft in Kapstadt. Am Flughafen erwartet Sie Ihre deutschsprechende Reiseleitung und bringt Sie nach Erledigung der Einreiseformalitäten in Ihr Hotel. Nachdem Sie sich etwas frisch gemacht haben und das Wetter es zulässt Fahrt zum Tafelberg, dem Wahrzeichen der Stadt. Mit der Gondelbahn erreichen Sie das 1.067 m hohe Felsplateau mit einzigartigem Panoramablick über Kapstadt und Möglichkeit zu einem Rundgang auf dem Hochplateau mit wunderbaren Ausblicken (wetterbedingt, vor Ort zahlbar, z. Zt. 600 ZAR / ca. € 30). Ansonsten fahren Sie zum Signal Hill und können den herrlichen Blick auf Kapstadt genießen. Anschließend Stadtrundfahrt mit den berühmtesten Sehenswürdigkeiten, wie zB Castle of Good Hope, Company Garden, Parlamentsgebäude, South African National Art Gallery und South African Museum. Danach geht es mit dem Bus weiter zum Bo-Kaap Viertel (Malayenquarter) mit Fotostopp. Rückfahrt zum Hotel. Abendessen und Nächtigung in Kapstadt.
3. Tag, 13.03.2027: Kap der Guten Hoffnung
Auffahrt zum Tafelberg, falls es wetterbedingt am Vortag nicht möglich war. Fahrt ans Kap der Guten Hoffnung. Die Fahrt führt Sie entlang der Atlantikküste zuerst nach Camps Bay und Hout Bay. Über eine der schönsten Küstenstraßen der Welt, dem spektakulären Chapman’s Peak Drive, geht es dann weiter zum Cape Point. Fahrt in den Cape Peninsula National Park und zum Kap der Guten Hoffnung. Zum höchsten Punkt des Kaps gelangt man zu Fuß (Gehzeit ca. 20 Minuten) oder per Standseilbahn (z.Zt. 110 ZAR / ca. € 6,-). Der dortige Leuchtturm ist immer noch in Betrieb und ist wichtiger Bezugspunkt für die Seefahrt ums Kap. Anschließend besuchen Sie die Brillenpinguine bei Boulder’s Beach, eine der wenigen Kolonien auf afrikanischem Festland. Vor der Rückfahrt nach Kapstadt Abendessen in einem Restaurant am Meer. Nächtigung in Kapstadt.
4. Tag, 14.03.2027: Botanischer Garten Kirstenbosch - Aquila Private Game Reserve
Früher Start und kurzer Besuch des Botanischen Gartens Kirstenbosch. Hier gedeihen über 6.000 einheimische Pflanzen. Weltberühmt wurde er durch seinen Braille Trail, einen Sensorik-Garten für Blinde und Naturfreunde. Danach verlassen Sie Kapstadt und fahren Richtung Osten zum Aquila Private Game Reserve. Sie unternehmen eine Safari-Ausfahrt, bei der Sie mit etwas Glück viele Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten können. Neben Löwe, Nashorn, Giraffe und Büffel sind hier auch viele andere Wildtiere beheimatet. Übernachtung und Abendessen in der Lodge.
5. Tag, 15.03.2027: Safari - Oudtshoorn - Straußenfarm
Dieser Tag beginnt schon frühmorgens mit einer weiteren Pirschfahrt. Genießen Sie die Geräusche der erwachenden Natur und lassen Sie diese magische Stimmung auf sich wirken, während Sie nach den verschiedenen Tieren Ausschau halten. Nach der Rückkehr Frühstück in der Lodge und Weiterreise nach Oudtshoorn. Auf einer Straußenfarm erfahren Sie vieles über Aufzucht und Lebensweise dieser Riesenvögel. Beim Abendessen wird ua. köstliches Straußenfleisch kredenzt. Nächtigung in Oudtshoorn.
6. Tag, 16.03.2027: Cango Caves - Knysna
Nach dem Frühstück besuchen Sie die berühmten Cango Caves, die 1780 entdeckt wurden und eines der größten Tropfstein-Höhlensysteme Afrikas sind. Die Tour führt Sie in die weit verzweigten unterirdischen Gänge und Hallen. Weiterfahrt nach Knysna, dem ehemaligen Zentrum der Austernzucht in Südafrika. Sie haben etwas Zeit, um die Waterfront zu erkunden und können, wenn Sie wollen, ein paar Austern probieren, bevor Sie am Nachmittag eine Bootsfahrt in der Lagune mit romantischem Sonnenuntergang unternehmen. Abendessen und Nächtigung in Knysna.
7. Tag, 17.03.2027: Garden Route - Paarl - Kapstadt
Heute fahren Sie entlang der Garden Route über Wilderness und Mossel Bay nach Paarl wo Sie das Taal-Monument, ein Denkmal für die Sprache Afrikaans besichtigen. Weiterfahrt nach Kapstadt und Bezug der Unterkunft. Abendessen und Nächtigung.
8. Tag, 18.03.2027: Franschhoek - Stellenbosch - Picknick Weingut
Nach dem zeitigen Frühstück fahren Sie nach Franschhoek und besuchen dort das Hugenotten-Museum sowie das Denkmal, das an die Besiedelung durch die französischen Hugenotten erinnert. Im Anschluss Weiterfahrt nach Stellenbosch, wo Sie bei einem Spaziergang die historische Altstadt und das Zentrum von Stellenbosch, der zweitältesten Stadt Südafrikas, erkunden. Besonders der Stadtplatz (Braak) mit vielen historischen Gebäuden im kapholländischen Stil, die reformierte holländische Kirche, die von alten Eichen gesäumte Dorpstreet und die Universität sind sehenswert. Besuch des Stellenbosch Village Museums. Danach fahren Sie zum Weingut Boschendal, wo Sie bei einer Weinverkostung in die Welt der Cap-Weine eingeführt werden. Danach lassen Sie bei einem Picknick unter den Bäumen des Weinguts den Nachmittag ausklingen. Rückkehr zum Hotel in Kapstadt. Abendessen und Nächtigung.
9. Tag, 19.03.2027: Kapstadt - Rückflug
Am Vormittag noch etwas Zeit zur freien Verfügung. Danach Transfer zum Flughafen von Kapstadt und Rückflug (mit Umstieg) nach Wien.
10. Tag, 20.03.2027: Ankunft in Österreich
Ankunft in Wien.
- Wien - Kapstadt - Wien (mit Umstieg)
- Mittelklasse Hotelarrangement (3- und 4-Sterne Hotels / Landeskategorie)
- 7 x reichhaltiges Frühstücksbuffet
- 7 x Abendessen
- 1 x Picknick
- alle Transfers und Fahrten in komfortablen und klimatisierten Reisebussen der Gruppengröße entsprechend
- erfahrene und qualifizierte deutschsprechende Reiseleitung
- alle im Reiseverlauf aufgeführten Ausflüge und Besichtigungen einschließlich anfallender Eintrittsgelder, außer der Auffahrt auf den Tafelberg (wetterbedingt)
- Moser Reisebegleitung
- Basistrinkgelder für Reiseleitung und Busfahrer
bei Buchung bis 02.11.2026
| Reisepreis | € | 2.680,- |
| Flughafentaxen und Gebühren dzt. (vorbehaltl. Treibstoffpreisschwankungen) | € | 515,- |
| Pauschalpreis | € | 3.195,- |
| EZ-Aufpreis | € | 695,- |
bei Buchung ab 03.11.2026
| Reisepreis | € | 2.780,- |
| Flughafentaxen und Gebühren dzt. (vorbehaltl. Treibstoffpreisschwankungen) | € | 515,- |
| Pauschalpreis | € | 3.295,- |
| EZ-Aufpreis | € | 695,- |
Mindestteilnehmerzahl: 31 Personen.
Eventuelle Ortstaxen sind von jedem Reisegast an der Hotelrezeption zu begleichen.
Südafrika
Republik Südafrika.
1.219.090 qkm.
59.308.690 (UNO Schätzung 2020).
40 pro qkm.
Pretoria (Tshwane) (Hauptstadt und Regierungssitz).
Kapstadt (Sitz des Parlamentes und Regierungssitz Januar bis Juni). Bloemfontein (Sitz des obersten Gerichts).
Die Republik Südafrika liegt an der Südspitze des afrikanischen Kontinents. Das Land wird im Osten vom Indischen Ozean, im Westen vom Atlantischen Ozean und im Norden von Namibia, Botswana, Simbabwe, Mosambik und Swasiland begrenzt. Lesotho wird von Südafrika eingeschlossen. Drei geographische Regionen dominieren Südafrikas Landschaften: Das Binnenhochland, die Bergketten und die Küstenregion. Das Binnenhochland ist durch eine weitgehend gleichbleibende Höhenlage gekennzeichnet und wird durch Gebirgsabbrüche (die Große Randstufe), die über die Ebenen (Veld) des Hochplateaus emporragen und unterschiedlich hoch und steil sind, von den anderen Landschaftsformen abgegrenzt.
Obwohl es zwei große Flusssysteme gibt, den Limpopo und den Oranje, ist die Oberfläche des Plateaus wasserarm. An der Küste gibt es sowohl Sandstrände als auch Felsenbuchten, das Hinterland ist mit Sträuchern bewachsen. Die Bergregion, die sich vom Kap der guten Hoffnung entlang der Küste bis zum Limpopo-Tal im Nordosten des Landes erstreckt, besteht aus den Drakensberg-, Nuweveldberg- und Strombergketten.
Nach den Wahlen von 1994 wurde Südafrika in neun Provinzen eingeteilt: Sie umfassen das Westkap (Provinzhauptstadt: Kapstadt), das Ostkap (Bisho), das Nordkap (Kimberley), KwaZulu-Natal (Pietermaritzburg), Free State (Bloemfontein), North West Province (Mmabatho), Limpopo-Provinz (ehemals Northern Province) (Polokwane (ehemals Pietersburg)), Mpumalanga (Nelspruit) und Gauteng (Johannesburg).
Parlamentarische Republik (im Commonwealth) seit 1961. Neue Verfassung seit 1996. Zweikammerparlament: Nationalversammlung mit 400 Mitgliedern und Nationalrat der Provinzen mit 90 Mitgliedern. Unabhängigkeit seit 1910 (ehemalige britische Kolonie).
Cyril Ramaphosa, seit Februar 2018.
Cyril Ramaphosa, seit Februar 2018.
220/240 V, 50 Hz. Adapter sind notwendig.
Cyril Ramaphosa, seit Februar 2018.
Südafrika fasziniert als Land voller dramatischer Kontraste, in dem atemberaubende Landschaften auf pulsierende Städte und eine reiche, vielschichtige Geschichte treffen. Von kargen Wüsten und weiten Savannen über sanft geschwungene Berge und spektakuläre Küstenabschnitte bis hin zu idyllischen Weinregionen bietet Südafrika eine außergewöhnliche Landschaftsvielfalt. In den weitläufigen Nationalparks bewegt sich die artenreiche Tierwelt frei, während kosmopolitische Zentren voller Energie sprühen.
Das Land besitzt drei Hauptstädte: Pretoria fungiert als Regierungssitz (administrative Hauptstadt), Kapstadt als Parlamentssitz (legislative Hauptstadt) und Bloemfontein als Sitz des Obersten Gerichtshofs (judikative Hauptstadt). Kapstadt, spektakulär zwischen dem Tafelberg und dem Atlantik gelegen, ist mit seinem europäischen Flair und seinen kulturellen Highlights oft der erste Anlaufpunkt für Besucher. Johannesburg, die größte Stadt des Landes, bildet das wirtschaftliche Herzstück und das Tor zum Landesinneren, während Durban an der Küste des Indischen Ozeans mit subtropischem Klima und einer ganz eigenen kulturellen Note begeistert.
Mehrere UNESCO-Welterbestätten zeugen von der naturräumlichen und historischen Bedeutung des Landes: Der iSimangaliso Wetland Park erstreckt sich an der Ostküste mit Seen, Sumpfgebieten und artenreichen Stränden. Die „Wiege der Menschheit“ (Cradle of Humankind) nahe Johannesburg barg
Südafrika ist international hervorragend an das Luftverkehrsnetz angebunden und verfügt über mehrere bedeutende Flughäfen. Der wichtigste internationale Flughafen ist der O.R. Tambo International Airport (JNB) in Johannesburg, der den Großteil der Langstreckenflüge abwickelt und als zentrales Drehkreuz für Verbindungen im südlichen Afrika dient. Der Cape Town International Airport (CPT) in Kapstadt ist eine weitere zentrale Anlaufstelle – besonders beliebt bei Urlaubsreisenden –, während der King Shaka International Airport (DUR) bei Durban die Ostküste bedient.
Zahlreiche große internationale Fluggesellschaften bieten Direktverbindungen oder Flüge mit Zwischenstopp nach Südafrika an. Dazu gehören unter anderem Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines und Edelweiss Air sowie British Airways, Virgin Atlantic, Air France, KLM, Emirates, Qatar Airways, Turkish Airlines und Singapore Airlines. Regionale Anbindungen werden unter anderem von Ethiopian Airlines und Kenya Airways abgedeckt.
Die nationale Fluggesellschaft Südafrikas, South African Airways, bedient ausgewählte internationale und regionale Strecken. Für Verbindungen zwischen den Großstädten und regionalen Zielen im Inland stehen Inlandsfluggesellschaften wie FlySafair und Airlink zur Verfügung.
Die meisten Langstreckenreisenden erreichen Südafrika über Drehkreuze wie Dubai, Doha, Istanbul, Addis Abeba oder europäische Metropolen (z. B. Frankfurt, Zürich oder Wien) mit Anschlussflügen nach Johannesburg, Kapstadt oder Durban.
Frankfurt - Johannesburg: 10 Std. 30 Min.; Frankfurt - Kapstadt: 11 Std. 45 Min.; München - Johannesburg: 10 Std. 45 Min.; Zürich - Johannesburg: 10 Std. 40 Min.; Zürich - Kapstadt: 11 Std. 45 Min.; Wien - Johannesburg: 13 Std. 15 Min. (reine Flugzeit).
Bram Fischer International (BFN) liegt 10km östlich der Stadt Bloemfontein (Fahrzeit: 15 Min.). Restaurants, Geschäfte, Mietwagenschalter, Konferenzeinrichtungen, WLAN. Shuttle-Bus ins Stadtzentrum, Tel. +27 (51) 407 22 40. Taxis.
Der Visit Africa Airpass von oneworld ist gültig für Ziele in Südafrika, Namibia, Sambia, Simbabwe und Mauritius. Buchbar sind beliebig viele Flüge, mindestens jedoch zwei, mit British Airways oder deren angeschlossenen Fluggesellschaften.
Ein gut ausgebautes Fernstraßennetz verbindet Südafrika mit seinen Nachbarländern Namibia, Botsuana, Simbabwe, Mosambik, Eswatini (ehemals Swasiland) und Lesotho über zahlreiche offizielle Grenzübergänge.
Zu den am stärksten frequentierten Grenzübergängen gehören Beitbridge (Simbabwe – Richtung Johannesburg), Kopfontein/Tlokweng (Botsuana – Verbindung Gaborone mit Pretoria und Johannesburg) sowie Vioolsdrif/Noordoewer (Namibia – Hauptroute nach Kapstadt über das Northern Cape). Im Osten verbinden Lebombo (Mosambik – Maputo) sowie mehrere Grenzstationen nach Eswatini die Verkehrswege, die besonders von Besuchern des Krüger-Nationalparks genutzt werden. Das völlig von Südafrika umschlossene Königreich Lesotho ist über spektakuläre Passstraßen in den Drakensbergen erreichbar.
Die Straßenbedingungen auf den Hauptrouten sind in der Regel gut. Dennoch können die Grenzformalitäten und Zollkontrollen insbesondere an stark frequentierten Grenzübergängen wie Beitbridge viel Zeit in Anspruch nehmen, sodass Reisende ausreichend Wartezeit einplanen sollten. Die Öffnungszeiten der Grenzübergänge variieren stark und können sich kurzfristig ändern; eine vorherige Erkundigung wird dringend empfohlen.
Fahrzeugunterlagen & Führerschein: Der internationale Führerschein ist erforderlich und nur in Verbindung mit dem nationalen Führerschein gültig. Es empfiehlt sich außerdem, eine englische Übersetzung mitzuführen. Bei der Grenzüberschreitung mit einem Fahrzeug müssen gültige Fahrzeugpapiere sowie Nachweise über Versicherungsschutz vorge
Der grenzüberschreitende internationale Zugverkehr nach Südafrika ist stark eingeschränkt und wird von den meisten Reisenden nicht als reguläres Verkehrsmittel genutzt. Die Hauptverbindungen in die Nachbarländer führen nach Simbabwe, Botsuana und Mosambik. Reguläre Passagierverbindungen zwischen Südafrika und den Nachbarländern sind unregelmäßig und oft unzuverlässig, weshalb Grenzgänger und Urlauber meist auf Straßenverkehr oder Inlandsflüge ausweichen.
Luxuszüge: Für ein exklusives Reiseerlebnis anstelle von reinem Transport sorgen renommierte Luxuszüge mit mehrtägigen Panoramarouten:
• Rovos Rail: Bietet reguläre Fahrten von Pretoria nach Kapstadt, Durban und zu den Victoria-Wasserfällen (Simbabwe) sowie mehrtägige Fernverbindungen bis nach Dar es Salaam (Tansania) und Swakopmund (Namibia).
• Blue Train: Fährt regulär auf der Strecke zwischen Pretoria (Tshwane) und Kapstadt sowie als Charterzug in den Krüger-Nationalpark und nach Durban.
• Shongololo Express: Bietet mehrtägige Erlebnisreisen (zwischen 12 und 15 Tagen) durch Südafrika, Namibia, Eswatini (ehemals Swasiland), Mosambik und Simbabwe an.
Südafrika verfügt zwar über eine lange Küstenlinie entlang des Atlantischen und des Indischen Ozeans, der internationale Passagierverkehr auf dem Seeweg ist jedoch eingeschränkt, da es keine regulären internationalen Fährverbindungen zu den Nachbarländern gibt. Allerdings laufen Kreuzfahrtschiffe regelmäßig südafrikanische Häfen an – insbesondere im Rahmen von Seereisen rund um das südliche Afrika oder auf Weltreisen.
Die bedeutendsten Häfen des Landes sind Kapstadt, Durban, Port Elizabeth (Gqeberha) und East London.
Die Häfen von Kapstadt (Port of Cape Town) und Durban (Port of Durban) sind die wichtigsten Anlaufstellen für Kreuzfahrtschiffe; sie wickeln sowohl internationale Ozeanriesen als auch regionale Seereisen ab. Auch andere Häfen wie Port Elizabeth (Gqeberha) werden regelmäßig im Kreuzfahrtverkehr angefahren.
Unter anderem steuern Reedereien wie Cunard, Phoenix und AIDA auf ihren Kreuzfahrten (teils ab Hamburg oder Bremerhaven) südafrikanische Häfen an.
CPT
+27 (021) 937 12 00.
2
22 km östlich von Kapstadt.
ab Frankfurt: 11 Std. 25 Min., ab Wien (mit Zwischenlandung): 14 Std. 20 Min., ab Zürich (mit Zwischenlandung): 14Std.
Informationsschalter befinden sich in den Ankunftshallen der Terminals.
http://www.acsa.co.za
Die Terminals sind über Fußwege miteinander verbunden. Shuttle-Busse verkehren zwischen den Terminals und den Parkplätzen.
Von der Schnellstraße N2 aus folgt man den Schildern zum Flughafen (Ausfahrt 16), der rund 22 km östlich von Kapstadt liegt.
Bus: Busse des NahverkehrsunternehmensMyCiTi Bus (Tel: +27 800 656 463. Internet: www.myciti.org.za) fahren von 04.20 bis 22.00 Uhr alle 20 Minuten vom Flughafen zur Civic Centre Busbahnhof im Stadtzentrum von Kapstadt (Fahrzeit: 30 Minuten; Fahrtkosten 61,50 ZAR).
Shuttle: Shuttlebusse von Randy's Tours (Tel: (021) 934 83 67; Internet: www.randystours.com) verkehren nach Bedarf oder können in der Ankunftshalle gebucht werden. Die Fahrpläne richten sich nach den Ankunftszeiten der Flüge und Passagiere können bereits ihre Rückfahrt zum Flughafen am Abreisetag im Voraus buchen.
Eine Liste weiterer Shuttlebusanbieter ist auf der Internetseite des Flughafens verfügbar. Viele Hotels bieten eigene Shuttlebus-Dienste.
Taxi: Taxis sind am Flughafen vorhanden (Fahrzeit ins Stadtzentrum: 20 Min.). Die offiziell autorisierte Flughafentaxigesellschaft heißtTouch Down Taxis (Tel: +27 21 919 4659). Eine Fahrt ins Zentrum kostet etwa 250 ZAR.
Geldautomaten und Wechselstuben befinden sich in allen Terminals. Es gibt eine Bank in der internationalen Abflughalle. Ein Mehrwertsteuer-Rückerstattungsdienst steht zur Verfügung.
Ein Postamt befindet sich im nationalen Ankunftsbereich. Ein Mobiltelefonverleih ist in den inländischen und internationalen Ankunftshallen sowie in der inländischen Abflughalle verfügbar. Kostenpflichtiger Internetzugang per W-LAN wird in allen Terminals angeboten.
Restaurants, Bars und Cafés stehen in den inländischen und internationalen Abflughallen zur Verfügung.
Die Auswahl an Geschäften umfasst ein Geschäfte für Oberbekleidung und Accessoires, eine Buchhandlung, eine Konfiserie und einen Geschenkartikelladen. Duty-free-Shops sowie eine Weinhandlung befinden sich in der internationalen Abflugshalle.
Eine Gepäckaufbewahrung im Erdgeschoss von Parkhaus 2 (Tel: (072) 384 29 54). Gepäckträger stehen den Passagieren zur Verfügung, sie tragen blau-orange Kleidung und bestreiten ihr Einkommen vom Trinkgeld der Passagiere. Die Flughafenpolizei ist für verlorene Gepäckstücke zuständig, Hilfe erhält man am Informationsschalter.
Die Flughafenambulanz befindet sich im nördlichen Teil der internationalen Ankunftshalle (Tel: (021) 934 22 46). Es gibt eine Apotheke. Babywickeltische befinden sich in den Damentoiletten beider Terminals.
Das Airport Conference Centre (Tel: (021) 935 37 15; Fax: (021) 936 29 16) liegt in der Nähe des Terminals für inländische Ankünfte (Terminal 5). Hier stehen vier Besprechnugs- und Konferenzräume für bis zu 80 Personen zur Verfügung. Voll ausgestattete Büros mit Sekretariatsdienst können ebenfalls gemietet werden.
Business und First Class Lounges befinden sich in den Abflughallen und eine VIP-Lounge (Tel: (021) 937 1233) ist in der inländischen Abflughalle vorhanden (Tel: (021) 937 12 33). Die Premier Lounge steht im Inland-Terminal (Tel: (021) 936 3014) und im internationalen Terminal (Tel: (021) 936 2127) allen Flugreisenden gegen Gebühr zur Verfügung. Eine Raucherlounge befindet sich ebenfalls in der internationalen Abflughalle. Der Eintritt ist frei. Lounges von British Airways und South African Airways befinden sich in beiden Terminals.
Der Flughafen ist über Aufzüge und Rampen für Körperbehinderte vollständig barrierefrei und verfügt über behindertengerechte Toiletten. Rollstühle werden auf Wunsch bereitgestellt. Reservierte Behindertenparkplätze stehen zur Verfügung. Behinderte Passagiere werden gebeten, ihre Fluglinie im Voraus auf ihre speziellen Bedürfnisse hinzuweisen. Auf dem mehrstöckigen Parkplatz befinden sich Behindertenparkplätze.
Zwei Parkhäuser (Parkade 1 und 2), zwei überdachte Parkplätze (Parkplatz 3 und 4) sowie ein Langzeitparkplatz (P5) stehen entlang des gesamten Terminalgebäudes zur Verfügung.
Shuttlebusse befördern Passagiere zu den Terminals. Die Shuttlebusse können über eine Rufanlage an einer der zehn Bushaltestellen oder bei einem der zuständigen Parkplatz-Verwalter (Tel: (021) 934 01 22) angefordert werden.
Katanga Executive Parking Services (Tel: +27 861 482 538; Internet: www.valet.co.za) bietet Valet Parking, Privatparkplätze und separate abschließbare Garagen. Eine Reservierung ist erforderlich.
Bezahlung der Parkgebühren: An den Automaten außerhalb der Terminals in bar. Direkt bei der Ausfahrt des Parkplatzes kann nicht bezahlt werden.
Für Abholer ist das Parken die ersten 30 Minuten kostenlos.
Avis, Budget, Europcar und Hertzsowie mehrere einheimische Mietwagenfirmen sind am Flughafen vertreten.
Mietwagenschalter befinden sich an der Transport Plaza vor dem zentralen Terminalgebäude. Vom Terminal aus gelangt man über eine der beiden Fußgängerunterführungen zu den Mietwagenschaltern.
Airports Company South Africa, Private Bag X9002, Cape Town International Airport, 7525, South Africa
Climate Chart
© Columbus Travel Media Ltd
Kapstadt
7525
South Africa
-34.002608
18.659129
http://www.worldtravelguide.net/suedafrika/kapstadt-internationaler-flughafen
Das Road Lodge Hotel befindet sich auf dem Flughafengelände. Weitere Hotels befinden sich im Stadtzentrum von Kapstadt sowie entlang der Küste. Umfassende Informationen zu diesen und anderen Hotels - auch auf Deutsch - gibt die Internetseite www.citylodge.co.za.
JNB
(011) 921 6911.
2
22 km östlich von Johannesburg.
ab Frankfurt: 10 Std. 50 Min., ab Wien (mit Zwischenstopp): 13 Std. 05 Min., ab Zürich: 10 Std. 40 Min.
Flughafeninformationsschalter befinden sich in allen Terminals. Info Africa und das südafrikanische Fremdenverkehrsamt (Tel: (011) 390 3614/02) haben Infoschalter im internationalen Ankunftsbereich. Informationen über Flugzeiten (Abflug und Ankunft) sind telefonisch erhältlich (Tel: (011) 921 62 62).
http://www.airports.co.za
Ein kostenloser Shuttlebus-Service verkehrt im 6-Minuten-Takt zwischen den Terminals und den Parkplätzen.
Von Johannesburg kommend nimmt man die R24 zum Flughafen; von Pretoria kommend die R21.
Die Gautrain-Schnellbahn (Internet: www.gautrain.co.za) verkehrt derzeit täglich von 05:30 bis 20:30 Uhr zwischen dem Flughafen und Sandton (Fahrzeit: 15 Min.) und Malboro (Fahrtzeit: 10 Min.). Zwischenstationen sind Rhodesfield und Marlboro. Von der Sandton Station besteht Anschluss an den Gautrain Rapid Rail Linknach Tshwane (Pretoria).
Bus: Es gibt gute Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zwischen den Stadtzentren und Vorortgebieten von Johannesburg und Pretoria.
Magic Bus (Tel: (011) 548 0822) bietet regelmäßig Verbindungen nach Sun City und anderen beliebten Orten. Ein Büro des Unternehmens befindet sich im Erdgeschoss des Parkhauses für Inlandsreisende.
Shuttle: Airport Link (Tel: (011) 794 8300; Internet: www.airportlink.co.za) und EZ Shuttle (Tel: 0861 397 488; Internet: www.ezshuttle.co.za) fahren vom Flughafen ins Stadtzentrum von Johannesburg. Die großen Hotels haben einen eigenen Shuttle-Service, Abfahrt ist ca. alle 15 Minuten vom Busbahnhof hinter dem Airport Sun International Hotel. Preisgünstig sind Mini-Busse.
Weitere Informationen über öffentliche Verkehrsmittel sind am Informationsschalter in der inländischen Ankunftshalle erhältlich (Tel: (011) 921 62 62).
Taxi: Offizielle Flughafen-Taxis und Shuttle-Busse (ACSA) fahren gegenüber dem internationalen Terminal A ab, die Fahrt ins Stadtzentrum dauert etwa 30-45 Minuten. Lizensierte Taxis erkennt man an der gelben Schrift auf dem Dach. Fahrtpreis: Ca. 500 R.
Geldautomaten, eine Bank und Wechselstuben befinden sich in den internationalen Ankunfts- und Abflugshallen.
Es gibt ein Postamt. Ein Mobiltelefonverleih steht ebenfalls zur Verfügung. Im internationalen Abflugbereich steht gebührenpflichtiger Internetzugang per W-LAN zur Verfügung.
Es gibt zahlreiche Restaurants, Bars, Cafés, Schnellrestaurants und eine Saftbar.
Es gibt eine große Auswahl an Geschäften, darunter ein Duty-free-Shop, ein Blumenladen, ein Juwelier, Sport-, Bekleidungs-, Süßwaren- und Sonnenbrillengeschäfte, eine Buchhandlung und eine Zeitschriftenhandlung.
Es gibt eine Gepäckaufbewahrung (Tel: (011) 390 1804). Gepäckträger stehen in den Ankunftshallen bereit und sind an ihrer orangenen Uniform und den ACSA-Ausweisen zu erkennen - ein Trinkgeld wird empfohlen. Reisende sollten unauthorisierte Gepäckträger meiden.
Ein Gebetsraum für muslimische Reisende, ein Kinderspielplatz sowie eine Apotheke stehen zur Verfügung. Eine Ambulanz befindet sich in der inländischen Ankunftshalle.
Unterschiedlich große Tagungsräume, die mit Konferenzeinrichtungen ausgestattet sind, befinden sich im Premier Conference Centre (Tel: (011) 390 1084) in der inländischen Ankunftshalle in Terminal 3. Zu den Einrichtungen gehören Telefon- und Faxgeräte sowie Sekretariatsdienste.
Das Geschäftszentrum (Tel: (011) 921 6262) des Flughafens bietet verschiedene Geschäftseinrichtungen an, darunter Telefone, Faxgeräte und Sekretariatsdienste.
Einige nahegelegene Hotels verfügen ebenfalls über Konferenzeinrichtungen.
Behindertenparkplätze stehen auf allen Flughafenparkplätzen und im neuen Parkhaus zur Verfügung und gewähren direkten Zugang zu den Terminalgebäuden. Der kostenlose Shuttlebus, der zwischen den Terminals und den Parkplätzen verkehrt, ist rollstuhlzugänglich. Inhaber von Behindertenausweisen können kostenlos auf den reservierten Behindertenparkplätzen parken. Behinderte Reisende, die nicht im Besitz eines Behindertenausweises sind, sollten sich mit dem ACSA-JIA-Hilfsschalter (Tel: (011) 921 62 62) in Verbindung setzen. Aufzüge mit Knöpfen in Braille-Beschriftung und Rollstuhlrampen stehen zur Verfügung.
Ein siebenstöckiges, modernes Parkhaus mit mehr als 5.000 Parkplätzen wurde 2009 in Betrieb genommen. Lampen über den Parkplätzen zeigen an, ob diese frei oder vergeben sind (rot - besetzt, grün - frei, blau - für Behinderte). Der Flughafen-Informationsservice (Tel: (086) 727 78 88) gibt über die Parkplätze Auskunft.
Parkplätze für Kurzzeit- und Dauerparker stehen zur Verfügung. Ein kostenloser Shuttlebus-Service verkehrt rund um die Uhr im 6-Minuten-Takt zwischen den Terminals und den Parkplätzen. Bezahlung der Parkgebühren: Bei der Ankunft Ticket ziehen und vor dem Abholen des Autos am Parkplatzeingang am Automaten bezahlen. Ein Parkservice der Firma Executive Carports (Tel: 011 390 2062, Internet: www.executivecarport.co.za) ist ebenfalls verfügbar.
Mehrere Mietwagenfirmen, darunter
Avis (Tel: +27 (0) 11 923 37 30),
Budget Rent A Car (Tel: +27 (0) 11 390 19 24),
Europcar (Tel: +27 (0) 11 394 88 31),
Hertz Car Hire (Tel: +27 (0) 11 390 20 66),
Imperial Car Hire (Tel: +27 (0) 11 397 29 30),
Khaya Car Rental (Tel: +27 (0) 11 390 23 47),
National Car Rental (Tel: +27 (0) 11 394 35 80),
Sizwe Car Rental (Tel: +27 (0) 11 390 23 40),
Tempest Car Rental (Tel: +27 (0) 11 394 86 26), befinden sich in der inländischen Ankunftshalle.
Ein behindertengerechter Elektrowagendienst bringt Fluggäste von den Terminals zu den Mietwagenbereichen.
Airports Company South Africa, Private Bag X1, OR Tambo International Airport, 1627, South Africa
Private Bag X1
ZAF-Johannesburg
1627
South Africa
-26.131354
28.231810
http://www.worldtravelguide.net/suedafrika/johannesburg-internationaler-flughafen
Es gibt mehrere Hotels auf dem Flughafengelände und in der unmittelbaren Umgebung. Die Mitarbeiter am Informationsschalter der Gauteng Tourism Authority (Tel: (0) 11 390 36 14) in der Ankunftshalle im Terminal A geben Auskünfte.
Umfassende Informationen zu verschiedenen Hotels - auch auf Deutsch - gibt die Internetseite www.citylodge.co.za.
PLZ
(041) 507 73 48 oder 507 73 19 (Helpdesk)
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Der Flughafen liegt innerhalb der Stadtgrenzen von Port Elizabeth, 5 km westlich des Geschäftsviertels (Capital Business District) und 3 km von Algoa Bay entfernt.
ab Frankfurt: 13 Std. 20 Min., ab Wien: 14 Std. 50 Min., ab Zürich: 14 Std.
Ein Informationsschalter (Tel: (041) 507 73 19) befindet sich in der Ankunftshalle (Öffnungszeiten: Mo-Fr 05.30-21.30 Uhr, Sa 07.30-20.00 Uhr und So 07.30-21.30 Uhr). Hotels, Stadtrundfahrten und Ausflüge können am Informationsschalter gebucht werden.
http://www.acsa.co.za
Den Flughafen erreicht man vom Stadtzentrum über Route M11 von Humewood zur Alister Miller Drive. Der Flughafenterminal liegt auf der linken Straßenseite.
Bus: Shuttlebusse zu vielen Hotels stehen auf Anfrage zur Verfügung oder können in der Ankunftshalle im Voraus gebucht werden. Die Busfahrpläne richten sich nach den Flugzeiten; Fahrgäste können ihre Rückfahrt zum Flughafen jedoch im Voraus buchen.
Taxi: Taxis mit Taxametern stehen vor der Ankunftshalle zur Verfügung. Die Fahrt dauert etwa 10 Minuten.
Ein Geldautomat befindet sich im Durchgang zwischen der Ankunfts- und Abflugshalle und Geldwechsel ist am Informationsschalter möglich.
Telefonzellen sind in der Ankunfts- und Abflughalle sowie nach der Pass- und Zollkontrolle vorhanden. Mobiltelefone können ebenfalls gemietet werden und ein Briefkasten befindet sich in der Abflughalle.
Mehrere Restaurants und Cafés stehen in der Ankunfts- und Abflughalle zur Verfügung.
Mehrere Geschäfte, darunter ein Geschenkladen (Öffnungszeiten: Mo-Fr 07.00-18.00 Uhr, Sa und So 09.00-13.00 Uhr), ein Süßwarenladen und ein Sportartikelgeschäft, befinden sich in der Abflugshalle. In der Ankunftshalle gibt es ein Golfgeschäft und einen Geschenkladen.
Die Damentoiletten in der Ankunfts- und Abflughalle sind mit Babywickeltischen ausgestattet.
Ein Konferenzraum (Tel: (041) 507 74 17 oder 507 74 18) für 25-30 Personen befindet sich in 200m Entfernung von der Ankunftshalle. Ein Sekretariatsdienst sowie Fernseh- und Videogeräte, Overhead-Projektoren und Wandtafeln stehen ebenfalls zur Verfügung.
Der Flughafen verfügt über behindertengerechte Toiletten. Mit Aufzügen gelangt man auf die erste Etage, wo sich die Business Class Lounge mit Restaurant befindet. Am Informationsschalter kann weitere Hilfe angefordert werden (Tel: (041) 507 73 19).
Freiluft-Kurzzeitparkplätze (bis zu 8 Std.) sind vorhanden. Außerdem gibt es überdachte Parkplätze und separate abschließbare Garagen unmittelbar vor dem Terminalgebäude.
Die Firmen Avis, Imperial, Tempest, Budget, Alisa und Europcar sind am Flughafen vertreten.
Airports Company South Africa, PO Box 5787, Port Elizabeth Airport, 6065, South Africa
http://www.worldtravelguide.net/suedafrika/port-elizabeth-internationaler-flughafen
PO Box 5787
Port Elizabeth
6065
South Africa
-33.984053
25.604194
Es gibt keine Hotels auf dem Flughafengelände. Einige Hotels sowie mehrere Pensionen liegen im Umkreis von 6 km vom Flughafen an der Strandpromenade. Umfassende Informationen zu diesen und anderen Hotels - auch auf Deutsch - gibt die Internetseite www.citylodge.co.za.
Im Mai 2010 nahm der neue King Shaka Internationaler Flughafen in La Mercy, 35 km nördlich von Durban, seinen Betrieb auf. Er ersetzt den alten Flughafen von Durban.
DUR
(032) 436 67 58 (Helpdesk), (032) 436 65 85 (Flughafeninformation)
1
35 km nördlich von Durban.
ab Frankfurt: 14 Std. 20 Min., ab Wien: 14 Std. 35 Min., ab Zürich: 14 Std. 20 Min.
Eine direkte Zugverbindung mit dem Stadtzentrum von Durban ist geplant.
Der Flughafen verfügt über einen Informationsschalter (Tel: (032) 436 65 85).
http://www.acsa.co.za
Der Flughafen ist über die Autobahn N2 und die Schnellstraße M65 erreichbar.
Bus: Einige private Busfirmen, darunter Margate Mini Coach (Tel: (039) 312 14 06; Internet: www.margatecoach.co.za) und King Shaka Airport Shuttle Bus (Tel: (031) 465 16 60; Internet: www.airportbustransport.co.za) bieten Service nach Durban und Umgebung an. Eine Liste aller Anbieter ist auf der Internetseite des Flughafens verfügbar.
Taxi: Taxis fahren vor dem Terminal ab. Am Flughafen sind die Taxi- und Shuttlefirmen Lighthouse Cabs, Mgazi Tours, Akkers Shuttles und King Shaka Airport Shuttle Services vertreten (Reservierungen: (032) 436 66 08). Es wird geraten sich am Flughafen von den illegalen Taxi-Schleppern fern zu halten.
Im Erdgeschoss des Terminal gibt es eine Bank, die auch einen Geldwechselservice anbietet. Mehrere Geldautomaten stehen zur Verfügung.
In der Ankunftshalle gibt es eine Mobiltelefon-Verleihfirma sowie ein Postamt.
Auf der Landside Piazza außerhalb des Terminalgebäudes stehen vier Restaurants und Cafés zur Verfügung. Im Erdgeschoss des Passagierterminals gibt es einen Gastronomiebereich mit einer Auswahl an Restaurants, Bars, Schnellrestaurants und Cafés. Weitere Restaurants und Cafés befinden sich in den Abflugbereichen.
Es gibt eine Auswahl an Geschäften, einschließlich einem Duty-free-Shop.
Gepäckträger stehen zur Verfügung und können vorab gebucht werden (Tel: (031) 451 65 44).
Es gibt eine Erste Hilfe-Einrichtungen sowie eine Apotheke. Ein muslimischer Gebetsraum sowie eine Kapelle stehen zur Verfügung.
In der South African Airways Business Lounge (Tel: (031) 450 22 46) sowie der Premier Lounge (Tel: (031) 469 28 11), die sich beide im Abflugbereich befinden, werden werden einige Dienstleistungen für Geschäftsreisende angeboten. Im Ankunftsbereich wird in der von ACSA betriebenen VIP-Lounge ein ähnlicher Service angeboten.
Im Stadtzentrum von Durban gibt es einige unfassende Konferenzräumlichkeiten, darunter das International Conference Centre (Tel: (031) 360 10 00; Internet: www.icc.co.za).
Das Terminalgebäude ist rollstuhlzugänglich. Aufzüge, Rampen, Rollstühle, behindertengerechte Toiletten und Behindertenparkplätze stehen zur Verfügung. Das Flughafenpersonal ist auf Anfrage behilflich (Tel: (084) 627 22 21 oder (032) 941 50 04).
Im mehrstöckigen Parkhaus, das sich direkt neben dem Terminal befindet, stehen 1.540 Stellplätze zur Verfügung. Ein preiswerterer, überdachter Parkplatz mit 2.500 Kurzzeit- und 500 Langzeitparkplätzen liegt hinter dem Parkhaus und ist nur wenige Gehminuten vom Terminal entfernt (Tel: (032) 436 66 26).
Die folgenden Mietwagenfirmen sind am Flughafen vertreten:
Europcar,
Hertz,
Avis,
Budget,
Capital Car Hire,
Dollar/Thrifty,
Easy Hire,
First Car Rental/Sixt,
Tempest und
Woodford.
Die Mietwagenschalter befinden sich im südlichen Teil des Terminals.
Airports Company of South Africa (ACSA), La Mercy, Durban, KwaZulu Natal.
La Mercy
PO Box 57701
Durban
4407
South Africa
-29.614440
31.116390
http://www.worldtravelguide.net/suedafrika/king-shaka-international-airport
Es gibt keine Hotels auf dem Flughafengelände. Die meisten Hotels, die einem internationalen Standard entsprechen, befinden sich im Stadtzentrum von Durban.
Der King Shaka Airport liegt in der Urlaubsregion KwaZulu Natal North Coast (Dolphin Coast) mit den Küstenstädten Umhlanga Rocks, Umdloti Beach, La Mercy Beach, Westbrook Beach und Ballito, wo es zahlreiche kleinere Hotels und Pensionen gibt. Informationen gibt der KZN Tourism Kiosk im Ankunftsbereich (Tel: (031) 451 66 66; Internet: www.zulu.org.za)
Umfassende Informationen zu verschiedenen Hotels - auch auf Deutsch - gibt die Internetseite www.citylodge.co.za.
South African Airways bedient ausgewählte Inlandsstrecken, während Fluggesellschaften wie Airlink (4Z), FlySafair und Lift umfassende Verbindungen zwischen Städtewie Johannesburg, Kapstadt, Durban, Port Elizabeth (Gqeberha), East London, Kimberley, Bloemfontein und George anbieten.
Die Flugzeiten sind in der Regel kurz: Der Flug von Johannesburg nach Kapstadt dauert etwa zwei Stunden, von Johannesburg nach Durban rund eine Stunde. Auf den Hauptstrecken gibt es häufige Verbindungen, was eine flexible Reiseplanung erleichtert.
Darüber hinaus verbinden Inlandsflüge kleinere regionale Flughäfen in der Nähe beliebter Sehenswürdigkeiten, darunter den Kruger Mpumalanga International Airport (MQP) für Safaris oder den George Airport (GRJ) für die Garden Route.
Das Reisen mit dem Mietwagen bietet die Freiheit, Städte, Weinregionen, Nationalparks und Küstenlandschaften flexibel in einer Reise zu kombinieren. In den bewohnten Regionen verfügt Südafrika über ein gut ausgebautes Straßennetz mit großen Fernstraßen, die Zentren wie Johannesburg, Pretoria, Kapstadt, Durban und Gqeberha (Port Elizabeth) verbinden. Tankstellen sind entlang der Hauptverkehrsrouten reichlich vorhanden.
Zu den bekanntesten Routen für einen Roadtrip gehören die Garden Route, die entlang der Südküste durch Wälder, Lagunen und an Stränden vorbeiführt, sowie die spektakuläre Panorama Route in Mpumalanga entlang des Blyde River Canyons mit Aussichtspunkten wie God's Window, den Bourke's Luck Potholes und den Three Rondavels (oft kombiniert mit einem Besuch des Krüger-Nationalparks).
Die Straßenbeschilderung ist klar und Entfernungen werden in Kilometern angegeben. Auch wenn das Autofahren große Flexibilität bietet, können die Fahrtzeiten lang sein, und auf abgelegeneren Strecken gibt es oft weniger Serviceangebote als Karten vermuten lassen. Eine vorausschauende Planung empfiehlt sich besonders während der Hauptreisezeiten.
Maut: Einige Autobahnabschnitte sind mautpflichtig. Die Bezahlung ist in bar möglich; internationale Kreditkarten werden an den Mautstellen häufig nicht akzeptiert.
Etwa ein Drittel der Straßen des Landes ist asphaltiert, darunter alle Hauptverkehrsstraßen. Der Zustand der Fernstraßen ist auf den nationalen Autobahnen und wichtigen Regionalrouten im Allgemeinen gut. Das beste Straßennetz wird von der nationalen Straßenbehörde SANRAL verwaltet, während die Standards auf provinziellen und lokalen Nebenstraßen stärker variieren können.
Nationalstraßen entsprechen in etwa gut ausgebauten deutschen Bundesstraßen. Auch viele Regionalstraßen sind in gutem Zustand und verfügen über ein geringes Verkehrsaufkommen. Straßenschilder sind touristisch gut und klar ausgeschildert.
In ländlichen Regionen muss jedoch mit Schlaglöchern, freilaufendem Vieh, Fußgängern auf der Fahrbahn sowie schlecht beleuchteten Streckenabschnitten gerechnet werden. Insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit ist daher erhöhte Vorsicht geboten.
Südafrikas Straßennetz wird durch Buchstabe-Zahlen-Kombinationen gekennzeichnet: N-Routen sind Nationalstraßen, die Großstädte und Fernverkehrskorridore miteinander verbinden (z. B. N3). Sie sind nur zu einem kleineren Teil als reine Autobahnen ausgebaut. Nicht jede N-Route ist mautpflichtig, aber einige wichtige Fernstraßenabschnitte beinhalten Mautstrecken.
R-Routen kennzeichnen Regional- oder Provinzstraßen (z. B. R27), während M-Routen für Hauptverkehrsstraßen innerhalb städtischer Ballungsräume (Metropolen) stehen.
Autovermietungen sind in allen größeren Städten und an allen wichtigen Flughäfen weitverbreitet, wobei sowohl internationale Anbieter als auch lokale Unternehmen vertreten sind. Ein Mietwagen ist meist das praktischste Verkehrsmittel, um Regionen wie die Cape Winelands, die Garden Route oder Teile von Mpumalanga und KwaZulu-Natal flexibel zu erkunden. Einwegmieten zwischen den Hauptstädten sind in der Regel möglich, erfodern jedoch meist eine Zusatzgebühr (Einweggebühr).
Mietbedingungen: Der Fahrer muss in der Regel mindestens 18 Jahre alt sein (je nach Fahrzeugkategorie auch höher) und seit mindestens einem Jahr einen Führerschein besitzen. Für Fahrer unter 25 Jahren wird häufig eine Jungfahrergebühr erhoben; einige Vermieter schreiben zudem ein Maximalalter von 70 Jahren vor.
Versicherung & Fahrzeugwahl: Beim Anmieten sollte sorgfältig geprüft werden, ob die Raten einen ausreichenden Versicherungsschutz beinhalten, wie hoch die Selbstbeteiligung ausfällt und ob Fahrten auf Schotterstraßen (Gravel Roads) erlaubt sind. Für Fahrten in Wildreservate oder entlegene Regionen sollte vorab erfragt werden, welcher Fahrzeugtyp am besten geeignet ist. Zudem sollten vor der Abfahrt Notfall- und Pann
Es gibt in Südafrika keine einheitliche Farbe für herkömmliche Taxis. Klassische Taxis mit Taxameter stehen an Flughäfen, Hotels, Taxiständen und zentralen Verkehrsknotenpunkten zur Verfügung oder können telefonisch bestellt werden. Das Heranwinken auf der Straße ist in manchen Stadtgebieten möglich, jedoch empfiehlt es sich, Taxis über das Hotel oder Restaurant rufen zu lassen. Da nicht alle Taxis ein Taxameter nutzen, sollte der Fahrpreis bei fehlendem Taxameter unbedingt vor Fahrtantritt vereinbart werden.
Sammeltaxis (Minibus-Taxis): Weiße Minibusse bilden das Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs und werden von der einheimischen Bevölkerung für feste Routen innerhalb und zwischen Stadtgebieten intensiv genutzt. Sie sind sehr günstig und flächendeckend unterwegs, für Erstbesucher aufgrund der unübersichtlichen Routen- und Einstiegssysteme jedoch oft schwer zu durchschauen.
Fahrdienst-Apps (Ride-Hailing): App-basierte Vermittlungsdienste wie Uber und Bolt sind in Großstädten wie Johannesburg, Pretoria, Kapstadt und Durban weitverbreitet. Für viele Reisende bieten sie die einfachste und sicherste Option, da der Fahrpreis vorab in der App angezeigt wird und keine Preisverhandlungen erforderlich sind. In städtischen Zentren ist die Verfügbarkeit sehr gut, in Randbezirken oder spätnachts kann sie jedoch eingeschränkt sein.
Das Fahrrad eignet sich in Südafrika nur bedingt als Verkehrsmittel für lange Strecken zwischen verschiedenen Orten. Abgesehen von einigen städtischen Abschnitten und landschaftlich reizvollen Regionen machen die Straßenbedingungen, der schnelle Verkehr und die begrenzte Fahrrad-Infrastruktur das Radfahren zwischen Städten herausfordernd. Für erfahrene Radfahrer auf sorgfältig ausgewählten Routen kann es funktionieren; für die meisten Besucher eignet es sich jedoch besser für kurze lokale Fahrten, Mountainbike-Touren oder geführte Ausflüge als für den alltäglichen Transport von Ort zu Ort.
Zahlreiche Busunternehmen bieten Fernbusverbindungen an. Dies stellt eine praktische Option für Reisende dar, die nicht selbst fahren möchten. Die Fernbusse sind in der Regel klimatisiert und bieten je nach Anbieter und Route unterschiedliche Komfortstandards. Verbindungen zwischen den Hauptzentren und vielen kleineren Städten im ganzen Land werden unter anderem von Intercape, Greyhound und Translux angeboten. Eine vorausschauende Buchung empfiehlt sich auf beliebten Strecken.
In der Verwaltungshauptstadt Pretoria sind die Hauptabfahrtspunkte für Fernbusse der Bahnhof Bosman Station (23 Bosman Street) sowie die Pretoria Station (An der Ecke Paul Kruger Street und Scheiding Street, genutzt u. a. von Intercape).
Für individuelle Bedürfnisse bietet Baz Bus ein Hop-on/Hop-off-System für Rucksacktouristen und Reisende, das direkt zu einer Vielzahl von Unterkünften (Hostels, Pensionen, Lodges und Hotels) fährt. Das Busunternehmen Compassline bietet zudem auf Kundenwünsche zugeschnittene Bustouren an.
Verkehrsbestimmungen:
• Linksverkehr;
• Anschnallpflicht für alle Insassen;
• Promillegrenze: 0,5 ‰ (strenge Kontrollen);
• Telefonieren ist während der Fahrt nur über eine Freisprecheinrichtung gestattet;
• Lokale Verkehrsschilder und Anweisungen der Verkehrspolizei haben stets Vorrang.
Geschwindigkeitsbegrenzungen:
Sofern nicht anders ausgeschildert, gelten folgende Höchstgeschwindigkeiten:
• Innerorts: 60 km/h;
• Außerorts / Landstraßen: 100 km/h;
• Autobahnen und zweispurige Fernstraßen: 120 km/h.
Geschwindigkeitskontrollen sind häufig (sowohl durch stationäre Blitzer als auch durch mobile Polizeikontrollen), und die Bußgelder für Geschwindigkeitsüberschreitungen sind sehr hoch.
Pannenhilfe & Automobilclub: Der Partnerclub des ADAC in Südafrika ist die Automobile Association of South Africa (AASA) (Tel. +27 (11) 799 10 00). Sie bietet Rund-um-die-Uhr-Pannenhilfe, Abschleppdienste und Notfallunterstützung an. Zudem stellt die AASA umfangreiche Dienstleistungen wie Auskünfte zu Straßenzuständen und Unterkünften sowie Kartenmaterial für Mitglieder anderer Automobilclubs zur Verfügung.
Hinweis für Mietwagenreisende: Bei Fahrzeugpannen oder Unfällen mit einem Mietwagen sollte der erste Anruf stets bei der jeweiligen Autovermietung erfolgen. Diese gibt die spezifische Notfallnummer vor und klärt, welche Leistungen abgedeckt sind. Vor der Abfahrt im Mietwagen-Depot sollte sichergestellt werden, dass die Notfall-Kontaktdaten vorliegen, die Vorgehensweise bei Reifen- oder Batterieproblemen bekannt ist und geklärt wurde, ob Fahrten auf Schotterstraßen oder grenzüberschreitende Fahrten den Versicherungsschutz beeinträchtigen.
ADAC-Auslandsnotruf: Der ADAC-Auslands-Notruf bietet ADAC-Mitgliedern und Inhabern eines ADAC-Auslandskranken- und -unfallschutzes rund um die Uhr Hilfeleistungen bei Fahrzeugpannen, Verkehrsunfällen, Dokumentenverlust sowie medizinischen Notfällen. Die Notrufnummern lauten: bei Fahrzeugschäden Tel. +49 (89) 22 22 22, bei Erkrankungen Tel. +49 (89) 76 76 76.
Führerschein & Dokumente: Ausländische Fahrer müssen ihren gültigen nationalen Führerschein stets mitführen. Ist der Führerschein nicht in englischer Sprache ausgestellt, ist der internationale Führerschein erforderlich und nur in Verbindung mit dem nationalen Führerschein gültig. Alternativ kann eine offizielle englische Übersetzung mitgeführt werden. Das Dokument muss ein Lichtbild sowie die Unterschrift des Inhabers enthalten.
Zudem sollten Reisende stets ihren Reisepass, bei Mietwagen den Mietvertrag sowie die Versicherungsunterlagen griffbereit haben. Ausländische Führerscheine werden für Urlauber und private Fahrten in der Regel problemlos anerkannt, berechtigen jedoch nicht zu Tätigkeiten, für die eine südafrikanische professionelle Fahrerlaubnis (Professional Driving Permit) erforderlich ist.
In allen größeren Städten steht ein ausgebautes Netz an bus- und bahnbasierten Nahverkehrsmitteln zur Verfügung, auch wenn viele Besucher für Wege im Stadtgebiet bevorzugt auf Fahrdienst-Apps (Ride-Hailing), vom Hotel organisierte Transfers oder Inlandsflüge für längere Strecken zurückgreifen.
Johannesburg: Das Nahverkehrssystem stützt sich auf den modernen Schnellzug Gautrain, das Bus-Rapid-Transit-System Rea Vaya sowie das klassische Busnetz von Metrobus. Ergänzt wird das Angebot durch Taxis, Ride-Hailing-Dienste und Minibus-Sammeltaxis.
Pretoria (Tshwane): In der Verwaltungshauptstadt nutzen Pendler und Besucher Autos, lokale Busse, Minibusse, den Gautrain sowie das moderne Busnetz A Re Yeng, das eng mit dem weiteren Nahverkehrssystem der Provinz Gauteng vernetzt ist.
Kapstadt: Kombiniert das moderne Schnellbusnetz MyCiTi – eine sehr günstige und beliebte Option, um zu den Sehenswürdigkeiten im Zentrum zu gelangen – mit den Bussen von Golden Arrow, Vorort
In Südafrika gibt es sowohl reguläre Intercity-Züge als auch private Luxuszüge. Der öffentliche Schienenverkehr ist jedoch nicht so flächendeckend oder frequentiert, wie viele Reisende es erwarten, und entspricht nicht europäischen Standards. Es wird generell empfohlen, in der 1. Klasse zu reisen. Reguläre Fernverkehrszüge werden von Shosholoza Meyl betrieben und verbinden Städte wie Johannesburg, Durban und Kapstadt, das Angebot ist jedoch stark limitiert. Alle Langstreckenzüge verfügen über Schlafwagen, die meisten auch über Speisewagen. Auf allen Hauptstrecken sollte mindestens 24 Stunden im Voraus gebucht werden.
Nah- und Regionalverkehr: In den Stadtgebieten von Tshwane (Pretoria)/Johannesburg und Kapstadt verkehren Nahverkehrszüge. Der moderne Schnellzug Gautrain verbindet als schnelles Nahverkehrssystem Johannesburg, Pretoria und den internationalen Flughafen O.R. Tambo (JNB) und wird vorrangig für Stadt- und Flughafentransfers genutzt.
Luxuszüge: Für exklusives Reisen stehen renommierte Luxuszüge zur Verfügung:
• Blue Train: Fährt regulär zwischen Pretoria (Tshwane) und Kapstadt sowie nach Hoedspruit (am Krüger-Nationalpark). Jedes Abteil bietet höchsten Komfort mit eigenem Badezimmer, Telefon, Fernseher und Klimaanlage.
• Rovos Rail: Fährt in der Luxusklasse mit nostalg
Der inländische Schiffsverkehr dient in Südafrika primär touristischen Zwecken und wird nicht als reguläres Transportmittel genutzt. Die bekannteste Fährverbindung ist die Passage nach Robben Island, die vom Nelson Mandela Gateway an der V&A Waterfront in Kapstadt ablegt. Ansonsten handelt es sich bei Bootsfahrten meist um Hafenrundfahrten, Ausflüge zur Walbeobachtung oder Küstenkreuzfahrten.
So bietet beispielsweise MSC Cruises regelmäßig Küstenkreuzfahrten auf der Strecke Kapstadt – Port Elizabeth (Gqeberha) – Durban an.
(Unverändert gültig seit: Tue, 22 Sep 2026 11:47:21 +0200)
Letzte Änderungen:
Sicherheit – Kriminalität; Kapstadt und Garden Route
Redaktionelle Änderungen
Lagen können sich schnell verändern und entwickeln. Wir empfehlen Ihnen:
- Abonnieren Sie unseren Newsletter oder nutzen Sie unsere App „Sicher Reisen".
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- Beachten Sie die Hinweise im Ratgeber für Notfallvorsorge und des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
- Bitte beachten Sie die Hinweise unter COVID-19.
- Achten Sie auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz.
- Erkundigen Sie sich vorab bei den Behörden/Botschaften Ihres Reiselandes zu den aktuell geltenden, verbindlichen Einreisebestimmungen sowie bei Ihrem Reiseveranstalter/Ihrer Flug-/Schifffahrts-/Eisenbahngesellschaft nach den geltenden Beförderungsbestimmungen.
- Verfolgen Sie bei Ihrer Reiseplanung/während Ihrer Reise Nachrichten und Wetterberichte.
- Beachten Sie unseren Haftungsausschluss und den Hinweis zu Inhalten anderweitiger Anbieter.
Sicherheit
Vom Besuch der Innenstädte (CBD) von Johannesburg, Pretoria, Port Elizabeth (Gqeberha) und Durban wird unabhängig von der Tageszeit abgeraten.
Terrorismus
- Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.
Innenpolitische Lage
Angesichts der erheblichen sozialen Unterschiede im Land kann es zu Protesten und Demonstrationen kommen. Gewaltsame Auseinandersetzungen, Verkehrsbehinderungen und Straßensperren können nicht ausgeschlossen werden. So gab es z. B. bereits wiederholt gewaltsame Aktionen im Großraum Emalahleni (an der Hauptverbindungsstraße zwischen Johannesburg und touristischen Zielen im Osten des Landes, wie dem Blyde-River-Canyon und dem Krüger-Nationalpark). Gegenwärtig kann es vor allem in den Regionen Kwa-Zulu-Natal und Johannesburg (CBD) aufgrund kurzfristig ausgerufener nationaler Shutdowns zu Behinderungen und Ausschreitungen kommen.
- Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
- Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
- Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
Kriminalität
Auch 2026 bleibt Südafrikas Kriminalitätsrate auf sehr hohem Niveau. Dies schließt Gewalttaten wie Raubüberfälle, Vergewaltigungen und Mord ein. Reisende können zudem Opfer von Kurzzeitentführungen, Diebstählen, Einbrüchen und ähnlichen Delikten werden. Auch sexualisierte Gewalt (Gender Based Violence) kommt häufig vor. Es sind mehrere Fälle bekannt geworden, in denen insbesondere allein reisende Frauen bei Nutzung per App bestellter Fahrdienste (z.B. Uber, etc.) unter Drogen gesetzt und/oder Opfer sexueller Übergriffe wurden.
Vor allem in Innenstädten (sog. „CBDs") und informellen Siedlungen (sog. „Townships") kommt es regelmäßig zu teilweise schweren Raubüberfällen auf Touristen.
Hinzu kommt sog. „bag snatching", das Wegreißen von Handtaschen. Auch in Hotelrestaurants und -zimmern treten Diebstähle auf. An Geldautomaten kommt es immer wieder zu Manipulationen oder versuchtem Trickbetrug durch Personen, die vorgeben, beim Geldabheben behilflich sein zu wollen, aber tatsächlich das Ziel verfolgen, die Debit-/Kreditkarte gegen eine Fälschung auszutauschen oder die PIN zu erschleichen.
Gelegentlich kommt es zum Einsatz von K.-o.-Tropfen/Betäubungsmitteln zur Vorbereitung einer Straftat.
Bei der Nutzung von Dating-Apps ist äußerste Vorsicht geboten. Kriminelle nutzen Online-Plattformen gezielt, um Opfer in Hinterhalte zu locken, was in der Vergangenheit bereits zu schweren Gewalttaten und Entführungen geführt hat.
- Treffen Sie sich ausschließlich in gut besuchten, öffentlichen Bereichen und vermeiden Sie es, sich zu ersten Treffen an private Orte zu begeben.
- Informieren Sie stets Vertraute oder Familienmitglieder über Ihren genauen Aufenthaltsort oder teilen Sie Ihren Live-Standort.
In dichtem Verkehr und an roten Ampeln erfolgen häufiger Blitzeinbrüche, sog. „smash-and-grab"- Überfälle, bei denen Autotüren geöffnet oder Scheiben eingeschlagen werden, um Wertgegenstände aus dem Auto zu entwenden. Nach Einbruch der Dunkelheit besteht an weniger befahrenen Straßenkreuzungen die Gefahr von Fahrzeugentführungen (sog. „carjackings").
Bei Autobahnfahrten im städtischen Umland, insbesondere beim Transit durch bestimmte Vorortgebiete (z.B. Kapstadt: N2 Weg zum und vom Flughafen, Strecke Kapstadt – Stellenbosch/Somerset West-Kapstadt; Pretoria: Fahrten auf der N4 zum Pilanesberg oder zum Flughafen Lanseria auf der N14) besteht bei Dämmerung und Dunkelheit ein erhöhtes Risiko des sog. „Spiking", d. h. Fahrzeuge werden z.B. durch Steinwurf oder auf der Fahrbahn platzierte Steinblöcke zum Abbremsen und Stoppen gezwungen. Die daraus resultierende Situation wird für einen Überfall auf die Insassen genutzt.
Kapstadt und Garden Route
Die Tourismusbehörden der Provinz Westkap (Kontakt Provinz Westkap) sowie der Stadtverwaltung Kapstadt (Kontakt Kapstadt) bieten internationalen Reisenden Unterstützung an, geben Sicherheitstipps und teilen Notfallnummern mit. Die Organisation „Wilderness Search and Rescue (WSAR)" bietet Sicherheitshinweise und Hilfe bei Unfällen u.a. bei Wanderungen.
Wanderungen in der Region sollten bevorzugt in Gruppen durchgeführt werden; auf eine angemessene Wanderausrüstung ist zu achten. Raubüberfälle auf Wandernde werden aktuell auf Wanderrouten entlang des Signal Hill in unmittelbarer Nähe zu urbanen Siedlungen verzeichnet.
Am Flughafen Kapstadt kommt es derzeit vermehrt zu Betrug durch illegale Beförderer/Taxis. Im Ankunftsbereich drängen Personen mit gefälschten Ausweisen (häufig gefälschte „Uber"-Badges) Reisende dazu, reguläre App-Buchungen zu stornieren. Mit dem Versprechen angeblich günstigerer Preise und mit Hilfe präparierter Kartenlesegeräte werden teils erhebliche Beträge rechtswidrig abgebucht.
- Nutzen Sie ausschließlich verifizierte E-Hailing-Dienste (Uber, Bolt, etc.) und vom Flughafen autorisierte Taxis (deutliche Informationen dazu im Terminal).
- Meiden Sie jeglichen Kontakt zu Anwerbern im Terminal.
In Kapstadt und Umgebung kommt es vermehrt zu Autoaufbrüchen, bei denen Gepäck oder Wertsachen aus dem Kofferraum entwendet werden. In diesem Zusammenhang nutzen Täter auch sogenanntes „Jamming". Dabei wird die Funkverbindung zwischen Schlüssel und Fahrzeug beim Verriegeln gezielt gestört, sodass das Fahrzeug unverschlossen bleibt.
- Bringen Sie Ihr Reisegepäck vor dem Besuch touristischer Ziele in Ihre Unterkunft.
- Vergewissern Sie sich stets, dass Ihr Fahrzeug tatsächlich verschlossen ist.
- Speichern Sie die relevanten Notfallnummern Ihres Reiseziels in Ihrem Mobiltelefon.
Addo-Elephant-Park
Die Südafrikanische Nationalparkverwaltung empfiehlt Reisenden aus Sicherheitsgründen, bei einer Anfahrt von Port Elizabeth (Gqeberha) von der Nutzung der R335 über Motherwell abzusehen und alternativ die N2 über Colchester für die Anfahrt zum Addo-Elephant-Park zu nutzen.
- Informieren Sie sich in den lokalen Medien über aktuelle Meldungen. Informationen zu Überschwemmungen können Sie insbesondere in der Regenzeit (Januar bis März) bei SAN-Parks (South African National Parks) abrufen.
- Verzichten Sie bei einem Überfall auf jede Gegenwehr und kooperieren Sie; die Täter könnten bewaffnet sein und Stich- oder Schusswaffen ohne Zögern einsetzen.
- Meiden Sie Überlandfahrten nach Einbruch der Dunkelheit; halten Sie Autofenster immer geschlossen und Autotüren von innen verriegelt.
- Verzichten Sie unbedingt auf das Fahren als Anhalter und die Mitnahme von Anhaltern.
- Lassen Sie Handtaschen, Fotoapparate, Mobiltelefone, etc. nie sichtbar im Auto liegen, sondern transportieren diese im verschlossenen Kofferraum.
- Achten Sie bei Wartezeiten an großen Kreuzungen aufmerksam auf Ihre Umgebung und halten Sie ausreichend Abstand zu anderen Fahrzeugen.
- Führen Sie während Ihres Aufenthalts in Südafrika ein Mobiltelefon mit; tragen Sie dieses im innerstädtischen Bereich nicht sichtbar. Bei Ankunft am Flughafen können südafrikanische SIM-Karten günstig erworben werden.
- Speichern Sie die landesweit gültigen Notrufnummern in Ihrem Mobiltelefon:
Polizei 10 111, Rettungsdienste 10 177 oder 112. - In Südafrika gibt es mehrere private Anbieter von Sicherheits-Apps, die Sie vor Gefahren warnen und wichtige Notfallkontakte zur Verfügung stellen können (z. B. Travelhawk, Namola und Buzzer Community).
- Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein und andere wichtige Dokumente sicher auf; tragen Sie eine beglaubigte Kopie bei sich und speichern Sie elektronische Kopien/Fotos Ihrer Dokumente. Dies erleichtert im Falle von Diebstahl oder Verlust die Ausstellung eines Ersatzdokuments.
- Tragen Sie Wertsachen nicht zur Schau und behalten Sie diese in der Öffentlichkeit stets im Blick; verzichten Sie auf große, wertvolle Handtaschen.
- Lassen Sie Ihre Kreditkarte nie aus den Augen, sondern bestehen Sie auf einem portablen Lesegerät.
- Nehmen Sie keine Getränke und Speisen von Unbekannten an und lassen Sie Ihre Getränke und Speisen in Restaurants nicht unbeaufsichtigt.
- Seien Sie bei Verabredungen über Dating-Plattformen grundsätzlich zunächst vorsichtig - vereinbaren Sie Treffen immer an öffentlichen Orten; teilen Sie Ihre Pläne mit Freunden oder Familie.
- Nutzen Sie, vor allem als alleinreisende Frau, bei Fahrten mit per App bestellten Fahrdienstleistern (z. B. Uber, etc.) nach Einbruch der Dunkelheit die vorhandenen Sicherheitsfunktionen der jeweiligen App und bleiben Sie während der gesamten Fahrt mit einer zusätzlichen Person telefonisch/per Messenger in Verbindung.
- Geben Sie bargeldlosen Zahlungen den Vorzug und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen oder auffälligen Schmuck mit.
- Wählen Sie keine Geldautomaten auf offener Straße, sondern in Einkaufszentren, Supermärkten oder Banken und lassen Sie sich nie von Fremden beobachten oder helfen.
- Unternehmen Sie Ausflüge am besten nur in Gruppen. Wenn Sie alleine reisen, suchen Sie möglichst Anschluss an größere Reisegruppen.
- Nutzen Sie bei Ausflügen in öffentlich zugängliche Naturflächen und Parks und zu bekannten Sehenswürdigkeiten keine einsam gelegenen Straßen oder Wanderwege und meiden Sie unbelebte Gegenden.
- Verzichten Sie auf Township-Besuche oder nehmen Sie nur an organisierten Touren mit ortskundiger Führung teil.
- Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Telefonanrufen, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfeersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich der Glaubwürdigkeit oder wenden Sie sich an die Polizei.
Natur und Klima
Das Klima ist trocken bis subtropisch feucht. Vor allem in den Wintermonaten der südlichen Hemisphäre (Juni bis August) kommt es immer wieder zu Busch- und Waldbränden. Eine Beeinträchtigung der Infrastruktur auch in den Tourismusgebieten ist in diesen Fällen nicht ausgeschlossen.
Starke Regenfälle können zu Überschwemmungen führen, auch in Nationalparks (wie z.B. dem Krüger-Nationalpark).
Im Meer gibt es teilweise starke (Unter-)Strömungen, die selbst erfahrene und geübte Schwimmer auf das Meer hinausziehen. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Badeunfällen. Auch Haie stellen eine potentielle Gefahr für Badende dar.
- Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen, sowie die Anweisungen lokaler Behörden.
- Informieren Sie sich in den lokalen Medien über aktuelle Meldungen. Informationen zu Überschwemmungen können Sie insbesondere in der Regenzeit (Januar bis März) bei SAN-Parks (South African National Parks) abrufen.
- Beachten Sie in der Kapregion mögliche Hinweise auf Wasserrestriktionen.
- Erkundigen Sie sich immer, wo das Baden im Meer sicher ist und halten Sie sich an bewachten Stränden auf.
Reiseinfos
Siehe Aktuelles
Infrastruktur/Verkehr
Der öffentliche Fernverkehr funktioniert in aller Regel zuverlässig. Es gibt ein Inlandsflugnetz und Busverbindungen zwischen allen großen Städten, aber nur wenige Zugverbindungen.
Ein Mietwagen ist für Einzelreisende und kleine Gruppen empfehlenswert, denn die öffentlichen Nahverkehrsnetze sind unsicher und unübersichtlich. Eine Ausnahme bildet der „Gautrain" zwischen Johannesburg und Pretoria.
In Südafrika herrscht Linksverkehr. Das Straßennetz ist dicht und Überlandstraßen zumeist in gutem Zustand. Auf Autobahnen herrscht oft Mautpflicht.
Nebenstraßen hingegeben sind vor allem in ländlichen Gebieten oft unzureichend gesichert und von schlechter Qualität. Gefahren bestehen durch Rücksichtlosigkeit anderer Verkehrsteilnehmer, insbesondere von Sammeltaxis, und häufiges Linksüberholen trotz Verbotes.
Zum Teil haben Verkehrszeichen eine andere Bedeutung als in Deutschland. So bedeutet z.B. ein grün erleuchteter Abbiegepfeil an der Ampel nicht, dass weder auf Fußgänger noch Gegenverkehr geachtet werden muss. In Südafrika gibt es viele „4-way-stop"-Kreuzungen, d.h. dass alle Autos an der Kreuzung zunächst halten müssen; die Weiterfahrt erfolgt dann entsprechend der Ankunftsreihenfolge, d.h. das Auto, welches als erstes an der Kreuzung gehalten hat, fährt auch als erstes wieder los.
Es gibt viele Radarkontrollen und bei Verstößen ist mit hohen Geldbußen zu rechnen. Die Promillegrenze beträgt 0,5. Bei Überschreitungen muss mit Festnahme und Inhaftierung gerechnet werden.
- Meiden Sie die Vorortzüge in Johannesburg, Kapstadt, Pretoria und Durban (Ausnahme „Gautrain"). Falls Sie die Züge nutzen müssen, sollten Sie in der 1. Klasse und nur zu den Hauptverkehrszeiten am Tag reisen.
- Bestellen Sie Taxis nur bei zuverlässigen, bekannten Unternehmen; bei der Reservierung sind Gästehäuser und Hotels oft behilflich. Winken Sie Taxis nicht auf der Straße heran.
- Fahren Sie nicht per Anhalter oder mit sog. Minibus-Taxis.
- Wenn Sie von der Polizei angehalten werden: die Barzahlung einer Geldbuße an Ort und Stelle ist nicht legal.
Sollten Beamte auf eine sofortige Bezahlung bestehen, verständigen Sie die südafrikanische Korruptionshotline („fraud and anti-corruption hotline") unter 0800 00 28 70. - Fahren Sie äußerst defensiv; vermeiden Sie jegliche Auseinandersetzung mit anderen Verkehrsteilnehmern. Beharren Sie weder auf Ihrem Recht, noch tun Sie anderen verbal oder durch Gesten kund, wenn Sie mit dem Fahrverhalten anderer Verkehrsteilnehmer nicht einverstanden sind.
- Unternehmen Sie nach Einbruch der Dunkelheit keine Überlandfahrten, da Unfälle, liegengebliebene Fahrzeuge, Schlaglöcher, nicht hinreichend ausgeschilderte und gesicherte Baustellen und Tiere auf der Fahrbahn ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen.
Führerschein
Der internationale Führerschein ist erforderlich und nur in Verbindung mit dem nationalen deutschen Führerschein gültig.
LGBTIQ
Es gibt keine Einschränkungen im öffentlichen Leben und Touristen müssen nicht mit Nachteilen rechnen. Die Akzeptanz unter der Bevölkerung kann jedoch unterschiedlich sein und in ländlichen Gebieten oder Townships sind Ressentiments nicht ausgeschlossen.
- Beachten Sie die allgemeinen Hinweise für LGBTIQ.
Rechtliche Besonderheiten
Besitz, Konsum, Ein- und Ausfuhr von sowie Handel mit Drogen sind strafbar. Die gesetzlich vorgesehenen Strafen reichen von einer Geldstrafe bis hin zu 25 Jahren Haft, je nach Schwere der Tat.
Prostitution ist in Südafrika strafbar. Taten im Bereich der Kinderprostitution und des Missbrauchs von Kindern können mit besonders hohen Haftstrafen (bis zu 20 Jahren) geahndet werden. Als Kind gilt jede Person bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres. Der Missbrauch von Kindern ist auch nach deutschem Recht strafbar, wenn die Tat von Deutschen im Ausland begangen wird.
Nacktbaden ist strafbar.
Das Pflücken geschützter Pflanzen und das Fangen von Tieren geschützter Arten ist verboten und kann, je nachdem ob es auf privatem oder öffentlichem Grund, oder gar in einem Naturschutzgebiet stattfand, zu empfindlichen Geld- und Haftstrafen von zwei bis zehn Jahren führen. Dies gilt auch für die ungenehmigte Ausfuhr geschützter Pflanzen und Tiere.
Geld/Kreditkarten
Landeswährung ist der südafrikanische Rand (ZAR). Debit- (Girocard) und Kreditkarten, die dem Maestro-System angeschlossen sind, können an ausreichend vorhandenen internationalen Geldautomaten benutzt werden. Die Zahlung mit Kreditkarte ist üblich und gerne gesehen.
Bargeld (EUR oder USD) kann in den Metropolen überall gewechselt werden. Beim Geldtausch ist zwingend der Reisepass vorzulegen. Nähere Informationen bietet die South African Reserve Bank.
Einreise und Zoll
Einreise- und Zollbestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Bitte erkundigen Sie sich daher vorab zusätzlich bei den Vertretungen Ihres Ziellandes. Nur dort erhalten Sie rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreise- und Zollbestimmungen Ihres Reiselandes. Der deutsche Zoll informiert über die aktuell geltenden Zollbestimmungen bei Einreise nach Deutschland.
Reisedokumente
Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:
- Reisepass: Ja
- Vorläufiger Reisepass: Ja
- Personalausweis: Nein
- Vorläufiger Personalausweis: Nein
- Kinderreisepass:Einreise nur mit Kinderreisepass ohne Verlängerung/Aktualisierung möglich.
Anmerkungen:
Reisedokumente müssen noch mindestens 30 Tage über den Tag der Ausreise hinaus gültig sein und über mindestens zwei freie Seiten für Visastempel verfügen.
Auch bei Weiterreise in Nachbarländer und anschließender Rückkehr nach Südafrika müssen wieder ausreichende Seiten für Stempel vorhanden sein.
Die gebührenpflichtige Elektronische Reisegenehmigung (Electronic Travel Authorisation eTA) ist für deutsche Staatsangehörige nicht obligatorisch, kann jedoch laut Aussage der südafrikanischen Migrationsbehörden zu einer Beschleunigung des Einreiseprozesses führen.
Visum
Deutsche Staatsangehörige benötigen für kurzfristige touristische, Besuchs- oder Geschäftsreisen nach Südafrika grundsätzlich kein Visum.
Gegen Vorlage eines gültigen Rückflugscheins wird bei Einreise in aller Regel eine Besuchsgenehmigung („visitor's visa") für den Zeitraum der geplanten Reise, maximal für 90 Tage erteilt, siehe auch Einreise und Zoll - Anmerkungen.
Für andere als kurzfristige touristische, Besuchs- oder Geschäftsreisen benötigen deutsche Staatsangehörige ein Visum, das vor Einreise bei der südafrikanischen Botschaft in Berlin beantragt werden sollte.
Inhaber von in Deutschland ausgestellten „Reiseausweisen für Flüchtlinge gem. Abkommen vom 28.07.1951", Inhaber von deutschen „Reiseausweisen für Flüchtlinge gem. Abkommen vom 15.10.1946", sowie Inhaber von „Reisedokumenten" unterliegen der Visumpflicht für Südafrika.
Überschreitung des Aufenthalts („Overstay")
Gemäß geltender Einreisebestimmungen führt die Überschreitung jeder Aufenthaltserlaubnis („Overstay") auch um wenige Tage zu einer „Erklärung zur unerwünschten Person". Dies hat eine automatische Einreisesperre von ein bis fünf Jahren zur Folge. Bei verspäteter Ausreise erfolgt die Erklärung zur unerwünschten Person auch dann, wenn eine Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis beantragt wurde, darüber aber noch keine Entscheidung getroffen wurde. Dagegen kann nur nach Ausreise Widerspruch eingelegt werden. Der Widerspruchsprozess ist jedoch langwierig und ein Erfolg nicht garantiert. Das Auswärtige Amt und seine Auslandsvertretungen haben hierauf keinen Einfluss.
- Halten Sie sich unbedingt an die Ihnen erteilte Aufenthaltserlaubnis und vermeiden Sie einen „Overstay".
Minderjährige
Minderjährige deutsche Staatsangehörige, die mit mindestens einem Elternteil zusammen reisen, benötigen einen gültigen Reisepass. Das Mitführen einer Geburtsurkunde sowie einer Zustimmungserklärung des anderen Elternteils, falls nicht beide sorgeberechtigte Elternteile mitreisen, ist aber weiterhin empfehlenswert.
Reist ein Minderjähriger ohne Begleitung eines Erwachsenen, sind neben dem gültigen Pass folgende Unterlagen mitzuführen:
- Internationale Geburtsurkunde (oder eine Geburtsurkunde mit englischer Übersetzung),
- Zustimmungserklärung der Eltern in englischer Sprache, z.B. mittels Muster „Parental consent letter",
- Passkopien der Eltern/Sorgeberechtigten, bei Alleinsorge Gerichtsbeschluss über das alleinige Sorgerecht oder Sterbeurkunde des anderen Elternteils jeweils mit Übersetzung in die englische Sprache,
- Kontaktdetails der Eltern/Sorgeberechtigten,
- Bestätigungsschreiben in englischer Sprache und Kontaktdaten sowie Passkopie der Person, zu welcher der Minderjährige reisen soll.
Weitere Informationen bieten das Department of Home Affairs und die südafrikanischen Vertretungen in Deutschland.
Einfuhrbestimmungen
Gebrauchte persönliche Gegenstände können zollfrei eingeführt werden. Bei der Einfuhr von Jagd- und Sportwaffen gab es in jüngster Zeit vermehrt Schwierigkeiten.
Informationen zu Zollfreigrenzen für die Ein- und Ausfuhr von Neuwaren und (Fremd-) Währungen bietet der südafrikanische Zoll.
Seit 1. Juli 2026 müssen Reisende innerhalb von 24 Stunden vor Abflug bzw. vor Ein- und Ausreise verpflichtend eine elektronische Zollerklärung abgeben. Nähere Informationen bietet die südafrikanische Regierung. Alternativ kann die Erklärung bei Ankunft/Abreise an speziellen Terminals am Flughafen („Self-Service Declaration Terminals") abgegeben werden.
- Möchten Sie Waffen nach Südafrika einführen, setzen Sie sich rechtzeitig vor Abreise mit der zuständigen südafrikanischen Auslandsvertretung in Verbindung und sorgen Sie möglichst dafür, dass Ihr Reiseveranstalter vor Ort bei der Einfuhr Unterstützung leistet.
Tiere
Einfuhrbestimmungen für Haustiere hängen im Wesentlichen davon ab, aus welchem Land die Tiere nach Südafrika eingeführt werden. Erforderlich ist in jedem Fall eine sechs Monate gültige Importgenehmigung. Diese und alle weiteren Informationen bietet Animal Health.
Gesundheit
Impfschutz
Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Allerdings ist bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann. Eine einzige Impfung gilt inzwischen als lebenslanger Impfnachweis im internationalen Reiseverkehr.
- Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender der STIKO auf dem aktuellen Stand befinden.
- Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut empfohlen (z.B. Selbstfahrer unter Campingbedingungen, Kontakt zu Wildtieren oder Projektarbeit im Tierschutz).
Malaria
Malaria ist eine schwerwiegende Erkrankung, die durch Mücken übertragen wird. Es besteht ein ganzjährig hohes Infektionsrisiko im ganzen Land inklusive der Städte. Der Anteil an der fast ausschließlich vorkommenden Malaria tropica, verursacht durch Plasmodium falciparum, beträgt über 99%. Eine Karte der Malaria-Risikogebiete stellt die DTG zur Verfügung. Das Malariarisiko ist saisonal und regional unterschiedlich:
- Saisonal hohes Risiko von September bis Mai: Nordosten der Provinzen Limpopo und Mpumalanga (einschl. Kruger-Nationalpark und benachbarter Nationalparks)
- Saisonal mittleres Risiko von Juni bis August: Nordosten der Provinzen Limpopo und Mpumalanga (einschl. Kruger-Nationalpark und benachbarter Nationalparks)
- Ganzjährig geringes Risiko: in den übrigen nördlichen Regionen: Provinz KwaZulu-Natal, einschließlich der Nationalparks Tembe Elephant, Ndumu Game Reserve, iSimangaliso Wetland und Hluhluwe-iMfolozi. Im Nordwesten und Nordosten des Landes: übrige Teile der Provinzen Limpopo und Mpumalanga (Ausnahmen s. o.), einschl. der Waterberg-Region und der Nationalparks Marakele und Madikwe
- Malariafrei: südliche Landesteile
- Schützen Sie sich in der Dämmerung und nachts konsequent vor Mückenstichen. Benutzen Sie regelmäßig Mückenschutzmittel und tragen entsprechende Kleidung. Verwenden Sie nachts Bettnetze, siehe Schutz vor Insekten.
- Zur Verhinderung einer Malaria ist in Gebieten mit hohem Malariarisiko zusätzlich zum Mückenschutz eine Tabletteneinnahme (Chemoprophylaxe) sinnvoll. Lassen Sie sich bzgl. der Auswahl entsprechender Medikamente ärztlich beraten.
- Bei Reisen in Gebiete mit mittlerem Malariarisiko, die mehr als 48 Stunden von der nächsten medizinischen Einrichtung mit Möglichkeit zur Malariadiagnostik und -therapie entfernt sind, ist die Mitnahme von entsprechenden Medikamenten zur notfallmäßigen Selbstbehandlung empfohlen. Lassen Sie sich bzgl. der Auswahl entsprechender Medikamente ärztlich beraten.
Sexuell übertragene Krankheiten
Das größte Gesundheitsproblem in Südafrika ist HIV/AIDS mit einer sehr hohen Häufigkeit. Bis zu 20% der erwachsenen Bevölkerung (regionale Unterschiede) sind mit HIV infiziert. Eine durch die Immunschwäche bedingte Ko-Infektion mit Tuberkulose ist die Ursache der hohen Sterblichkeit, wobei gegen Tuberkulosemedikamente multiresistente Keime zum großen Teil mitverantwortlich sind.
Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko.
Eine Gefahr der Tuberkuloseansteckung über Tröpfcheninfektion besteht nur in entsprechenden medizinischen Einrichtungen bzw. bei längerem Aufenthalt in beengten Wohnräumen Tuberkulosekranker.
HIV-Infektionen, Mpox-Virus und bestimmte Lebererkrankungen (Virushepatitis B, C und D) können durch sexuelle Kontakte übertragen werden. Die Übertragung ist prinzipiell auch durch Drogenkonsum mit unsauberen Spritzen oder Kanülen, Tätowierungen und Bluttransfusionen möglich.
- Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.
- Lassen Sie sich bzgl. einer Hepatitis B-Impfung ärztlich beraten.
Durchfallerkrankungen
Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s.u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:
- Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch den Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden.
- Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser.
- Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser.
- Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst.
- Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern.
- Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen.
- Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.
Cholera
Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden Verlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z.B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Cholera.
- Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten.
Schistosomiasis (Bilharziose)
Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (der Limpopo- und Mpumalanga-Provinz, sowie in KwaZulu-Natal und in der östlichen Kapprovinz bei Port Elizabeth), siehe Schistosomiasis.
- Baden Sie nicht im offenen Süßwasser in den erwähnten Gebieten.
Sonnenschutz
Übermäßige Belastung durch UV-Licht führt zu vorzeitiger Hautalterung und kann auch Hautkrebs verursachen. Südafrika liegt geographisch in einer Zone erhöhter UV-Strahlung, sodass entsprechende Vorsorge getroffen werden sollte (Kopfbedeckung, Sonnenschutzcreme mit hohem Schutzfaktor je nach Hauttyp, besondere Vorsicht an Küsten mit kühlem Seewind).
Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung ist insgesamt gut. Die privaten Krankenhäuser in den großen Städten haben europäisches Niveau, die staatlichen Krankenhäuser fallen dahinter zurück, bieten aber auch im Notfall einen zielorientierten Service. Die ärztliche Versorgung ist in den ländlichen Gebieten nicht so gut wie in den großen Städten.
Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten. Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird dringend angeraten.
- Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab.
- Lassen Sie sich vor einer Reise durch reisemedizinische Beratungsstellen, Tropen- oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.
Bitte beachten Sie neben dem generellen auch den medizinischen Haftungsausschluss
Länderinfos zu Ihrem Reiseland
Hier finden Sie Adressen zuständiger diplomatischer Vertretungen und Informationen zur Politik und zu den bilateralen Beziehungen mit Deutschland.
Weitere Hinweise für Ihre Reise
Weitere wichtige Hinweise für Ihre Reise
| Pass erforderlich | Visum erforderlich | Rückflugticket erforderlich | |
|---|---|---|---|
| Österreich | Ja | Nein | Ja |
| Deutschland | Ja | Nein | Ja |
| Türkei | Ja | Nein | Ja |
| Andere EU-Länder | Ja | 1 | Ja |
| Schweiz | Ja | Nein | Ja |
Die Einreise ist nur mit einem maschinenlesbaren Reisepass möglich. Der Reisepass muss noch mindestens 30 Tage über den visumfreien Aufenthalt hinaus bzw. 30 Tage über die Gültigkeit des Visums hinaus gültig sein und mindestens zwei freie Seiten enthalten.
Pass- und Visabestimmungen können sich ändern, und Fluggesellschaften können unterschiedliche Anforderungen stellen. Die Angaben sind zum Zeitpunkt der Veröffentlichung korrekt. Reisende sollten sich vor der Abreise bei der zuständigen Botschaft informieren, besonders bei einem Transit über ein Drittland. Für Unannehmlichkeiten oder Verluste, die durch Änderungen dieser Bestimmungen entstehen, übernehmen wir keine Haftung.
Allgemein erforderlich, ausgenommen sind u.a. Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder für Urlaubs-, Besuchs- oder Geschäftsreisen (nicht Studienreisen):
- (a) Deutschland, Österreich und die meisten EU-Länder: für visafreie Aufenthalte von bis zu 90 Tagen (Ausnahmen: Polen und Zypern: für visafreie Aufenthalte von bis zu 30 Tagen), ([1] Ausnahmen: Visumpflicht besteht für Staatsangehörige von Bulgarien, Litauen und Slowakische Republik);
- (b) Schweiz;
- (c) Türkei: für visafreie Aufenthalte von bis zu 30 Tagen.
Achtung: Inhaber von u.a. deutschen, österreichischen oder schweizer Reiseausweisen für Flüchtlinge/Staatenlose benötigen für Südafrika ein Visum.
Achtung: Südafrika hat das elektronische Reisegenehmigungssystem (South Africa ETA) nun offiziell eingeführt. Visumpflichtige Reisende aus den bereits integrierten Ländern benötigen für Südafrika ab sofort eine ETA (weitere Länder werden in den kommenden Wochen schrittweise hinzugefügt). Auch Staatsangehörige von visumbefreiten Ländern können und sollen ihre Ein- und Ausreisen nach und aus Südafrika nun über das neue ETA-System registrieren.
Deutschland, Österreich, Schweiz und Türkei
Deutsche, Österreicher und Schweizer (bis zu 90 Tage) sowie Türken (bis zu 30 Tage) benötigen für touristische und geschäftliche Aufenthalte kein Visum.
Achtung: Südafrika hat das elektronische Reisegenehmigungssystem (South Africa ETA) offiziell eingeführt. Staatsangehörige von visumbefreiten Ländern können und sollen ihre Ein- und Ausreisen nun über das neue ETA-System registrieren. Visumpflichtige Reisende aus bereits integrierten Ländern benötigen ab sofort eine ETA.
Besucher- und Transitvisum (falls visumpflichtig): 33 €.
Einige Nationalitäten erhalten das Visum kostenlos. Nähere Auskünfte erteilt die zuständige Botschaft.
Für Studien- und Arbeitserlaubnisse werden ggf. anfallende Telex-/Faxgebühren erhoben.
Visagebühren ändern sich häufig, daher ist es ratsam, sich vor Antragstellung bei den zuständigen konsularischen Vertretungen zu erkundigen.
Besuchervisum (auch für Geschäftsreisen), Studien- und Arbeitsvisum (als Langzeitvisum) und Transitvisum. Mit einem Besuchervisum darf man in Südafrika weder bezahlte noch unbezahlte Arbeit aufnehmen und auch nicht studieren.
Visumpflichtige Reisende, die am selben Tag mit dem nächsten Anschluss weiterfliegen, über gültige Dokumente für die Weiterreise verfügen und den Transitraum nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum (nur in Johannesburg möglich). Der maschinenlesbare Reisepass muss auch hier noch mindestens zwei freie Seiten enthalten.
Achtung: Visumpflichtige Reisende, die über Südafrika nach Botswana, Lesotho, Mosambik, Namibia, Simbabwe oder Eswatini reisen wollen, benötigen (auch über Johannesburg) ein vorab besorgtes Transitvisum
Persönlich bei den Konsulaten bzw. bei der Konsularabteilung der Botschaft (s. Kontaktadressen). Studien- und Arbeitsvisa müssen im Heimatland vor Antritt der Reise nach Südafrika beantragt werden.
Maximal zwei bis drei Wochen vor der geplanten Reise, kann ein Termin mit der zuständigen diplomatischen Vertretung vereinbart werden.
E-Visum: U.a. Staatsangehörige von Deutschland, Bulgarien, Kroatien, Frankreich, Deutschland, Litauen, Rumänien und der Slowakei können ein e-Visum beantragen.
Touristen- und Geschäftsvisum:
(a) 1 Antragsformular.
(b) 2 Passfotos.
(c) Maschinenlesbarer Reisepass, der noch mindestens 30 Tage über die geplante Ausreise hinaus gültig ist und mindestens zwei freie Seiten enthält.
(d) Ggf. gültige, langfristige oder unbefristete Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland, Österreich oder die Schweiz.
(e) Nachweis ausreichender Geldmittel für die Dauer des Aufenthalts.
(f) Rück- oder Weiterreiseticket.
(g) Gebühr (per Überweisung mindestens 5 Werktage vor dem Einreichen des Antrags).
(h) Ggf. Gelbfieberimpfbescheinigung nach Aufenthalt in Infektionsgebieten und nach Transit mit mehr als 12 Stunden Aufenthalt in einem Gelbfieberendemiegebiet.
(i) Nachweis einer Auslandsreisekrankenversicherung (auf Englisch).
(j) Erklärung oder Dokumente, die den Zweck und die Dauer der Reise belegen.
(k) Ggf. Firmenschreiben der eigenen Firma und Einladungsschreiben eines südafrikanischen Unternehmens (Geschäftsreisen) oder Einschreibungsnachweis an Universität.
(l) Unterkunftsnachweis (z.B. Hotelbuchung).
Transitvisum:
(a) -(j) und
(l) Visum für das Zielland.
Der Antragstellung ist ein frankierter Einschreiben-Rückumschlag (DIN A5) beizulegen.
Anfragen vor der Abreise an die konsularischen Vertretungen (s. Kontaktadressen).
Besuchervisum: 5-10 Arbeitstage;
Studien- und Arbeitsgenehmigungen: reine Bearbeitungszeit i.d.R. 15 Arbeitstage. Es wird dennoch empfohlen, für Genehmigungen längere Bearbeitungszeiten einzuplanen.
Unter Umständen werden ein Nachweis (Kontoauszüge der letzten drei Monate) über ausreichende Geldmittel, ein Beleg über den Zweck der Reise und Rück- bzw. Weiterreisetickets verlangt.
Hinweis: Staatsbürger aller Länder, visumpflichtig oder nicht, erhalten an der Grenze in der Regel eine Besuchsgenehmigung (Port of Entry Visa), sofern sie die folgenden Dokumente vorlegen können: Maschinenlesbarer Reisepass, ggf. Visum, Unterlagen, die den Zweck und die Dauer des Aufenthalts bestätigen, gültiges Rück- oder Weiterreiseticket, ausreichende Geldmittel (von der Bank beglaubigte Kontoauszüge der letzten drei Monate), Adresse des Aufenthaltsortes in Südafrika und ggf. eine Gelbfieberimpfbescheinigung. Ein Visum ist keine Garantie für eine Einreiseerlaubnis. Für Personen mit Vorstrafen gelten Sonderregelungen. Einzelheiten von den konsularischen Vertretungen (s. Kontaktadressen).
Erforderliche Impfungen: Gelbfieberimpfbescheinigung, wenn der Reisende aus einem von der WHO ausgewiesenen Gelbfiebergebiet nach Südafrika einreist oder sich im Transit länger als 12 Stunden im Flughafen in einem der WHO ausgeweisenen Gelbfiebergebiete aufgehalten hat. Bei direktem Transit durch ein Gelbfiebergebiet ist kein Gelbfieber-Impfschein erforderlich.
Reisende, die ihren visumfreien Aufenthalt verlängern wollen, müssen mindestens zwei Monate vor Ablauf der in den Reisepass eingestempelten Frist eine gebührenpflichtige Verlängerung beim Department of Home Affairs beantragen. Dazu werden u. a. ein Rück- oder Weiterreiseticket, ein Krankenversicherungsnachweis und der Nachweis über ausreichende Geldmittel benötigt.
Deutsche: Elektronischer Reisepass für Personen unter 24 Jahren.
Österreicher: Eigener maschinenlesbarer Reisepass.
Schweizer: Eigener maschinenlesbarer Reisepass.
Türken: Eigener maschinenlesbarer Reisepass.
Anmerkung: Alle Reisedokumente für Minderjährige sollten bei Reiseantritt mindestens zwei freie Seiten für Sichtvermerke haben. Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
Achtung:
Ausländische visumbefreite Minderjährige, die von einem oder von zwei Elternteilen/Sorgeberechtigten bzw. von einer Drittperson begleitet werden, müssen keine Geburtsurkunden und Reiseerlaubnisse mehr vorlegen, auch dann nicht, wenn Eltern und Kinder nicht den gleichen Nachnamen tragen. Dennoch empfiehlt das Auswärtige Amt, weiterhin beide Dokumente mitzuführen.
Gänzlich unbegleitete Personen unter 18 Jahren müssen bei der Ein- und Ausreise eine ungekürzte bzw. vollständige Geburtsurkunde im Original vorweisen, aus der beide Eltern hervorgehen. Ist die Geburtsurkunde nicht in englischer Sprache, sollte man zusätzlich über eine beglaubigte Übersetzung verfügen. Empfehlenswert ist eine internationale Geburtsurkunde, die im Original vorgelegt wird.
Minderjährige, die gänzlich unbegleitet reisen, benötigen außerdem eine Zustimmungserklärung, die nicht älter als sechs Monate sein darf, Passkopie und Kontaktdaten der Eltern/Sorgeberechtigten bzw. eine Bescheinigung darüber, dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht bzw. Sterbeurkunde).
Gänzlich alleinreisende Minderjährige benötigen über die Bescheinigung / Zustimmungserklärung hinaus einen Einladungsbrief, die Kontaktdaten, eine Passkopie und ggf. das Visum oder die Aufenthaltsgenehmigung derjenigen Person, zu welcher der Minderjährige in Südafrika reist.
Für alle Tiere muss vor der Abreise die entsprechende Einfuhr- oder Transitgenehmigung beim Department of Agriculture beantragt werden, die am Tag der Einreise gültig ist. Für jedes Haustier wird zusätzlich ein Gesundheitszeugnis benötigt, das bestätigt, dass das Tier aus einem Ort kommt, um den es in einem Radius von 25 km in den letzten 6 Monaten keinen Tollwutfall gab und, dass der Hund/die Katze maximal 3 Jahre (für Katzen 1 Jahr) und mindestens 2 Monate vor der Einreise gegen Tollwut geimpft worden ist. Haustiere müssen mit einem implantierten Mikrochip versehen sein.
Die Einreise ist nur mit einem maschinenlesbaren Reisepass möglich. Der Reisepass muss noch mindestens 30 Tage über den visumfreien Aufenthalt hinaus bzw. 30 Tage über die Gültigkeit des Visums hinaus gültig sein und mindestens zwei freie Seiten enthalten.
Allgemein erforderlich, ausgenommen sind u.a. Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder für Urlaubs-, Besuchs- oder Geschäftsreisen (nicht Studienreisen):
- (a) Deutschland, Österreich und die meisten EU-Länder: für visafreie Aufenthalte von bis zu 90 Tagen (Ausnahmen: Polen und Zypern: für visafreie Aufenthalte von bis zu 30 Tagen), ([1] Ausnahmen: Visumpflicht besteht für Staatsangehörige von Bulgarien, Litauen und Slowakische Republik);
- (b) Schweiz;
- (c) Türkei: für visafreie Aufenthalte von bis zu 30 Tagen.
Achtung: Inhaber von u.a. deutschen, österreichischen oder schweizer Reiseausweisen für Flüchtlinge/Staatenlose benötigen für Südafrika ein Visum.
Achtung: Südafrika hat das elektronische Reisegenehmigungssystem (South Africa ETA) nun offiziell eingeführt. Visumpflichtige Reisende aus den bereits integrierten Ländern benötigen für Südafrika ab sofort eine ETA (weitere Länder werden in den kommenden Wochen schrittweise hinzugefügt). Auch Staatsangehörige von visumbefreiten Ländern können und sollen ihre Ein- und Ausreisen nach und aus Südafrika nun über das neue ETA-System registrieren.
| Vaccination identifier | Besondere Vorsichtsmaßnahmen | |
|---|---|---|
| Gelbfieber | 1 | |
| Hepatitis A und B | 2 | |
| Gesundheitszeugnis erforderlich | ||
| Tollwut | 4 | - |
| Malaria | 3 | - |
Die medizinische Versorgung ist insgesamt gut. Die privaten Krankenhäuser in den großen Städten haben europäisches Niveau, die staatlichen Krankenhäuser sind dagegen überlaufen und leiden unter Budgetkürzungen. Die ärztliche Versorgung ist in den ländlichen Gebieten nicht so gut wie in den großen Städten.
Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung sowie einer Reiserückholversicherung wird empfohlen.
[1] Gelbfieber: Gelbfieber kommt in Südafrika selbst nicht vor. Bei Direktflügen aus Europa wird daher keine Gelbfieber-Impfung verlangt. Eine Impfbescheinigung wird jedoch von allen Reisenden verlangt, die ab einem Alter von einem Jahr aus von der WHO ausgewiesenen Gelbfieber-Infektionsgebieten einreisen. Dies gilt auch für Personen, die sich im Rahmen eines Transitaufenthalts länger als 12 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Bei Transitaufenthalten wird eine Impfung generell empfohlen, da die genaue Dauer des Transits im Nachhinein oft schwer nachzuweisen ist.
[2] Hepatitis A & Hepatitis B: Hepatitis A und Hepatitis B kommen landesweit vor. Eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A wird allen Reisenden empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B empfiehlt sich bei längeren Aufenthalten, engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein für Kinder und Jugendliche.
[3] Malaria: Malaria kommt in bestimmten nordöstlichen Regionen Südafrikas vor – insbesondere in Teilen der Provinzen Limpopo, Mpumalanga (einschließlich des Kruger-Nationalparks und angrenzender Wildreservate) sowie im Nordosten von KwaZulu-Natal (vor allem in den Grenzgebieten zu Mosambik und Simbabwe). Die gefährlichere Malariaart Plasmodium falciparum ist in diesen Regionen vertreten. Ein mittleres bis hohes Risiko besteht von Oktober bis Mai, weshalb in diesem Zeitraum die Einnahme einer Malariaprophylaxe und konsequenter Mückenschutz dringend empfohlen werden. Von Juni bis September ist das Risiko in den genannten Gebieten geringer.
[4] Tollwut: Tollwut kommt landesweit vor. Überträger sind unter anderem streunende Hunde, Katzen, Wildtiere und Fledermäuse. Eine Tollwutimpfung wird für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen sowie bei längeren Aufenthalten empfohlen. Bei Biss- oder Kratzwunden sollte umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden.
Das Leitungswasser ist in den Großstädten und städtischen Gebieten gesundheitlich unbedenklich und entspricht hohen Qualitätsstandards, auch wenn es geschmacklich gelegentlich etwas gewöhnungsbedürftig sein kann. In ländlichen oder entlegeneren Regionen ist das Leitungswasser hingegen nicht immer keimfrei und sollte vor dem Trinken abgekocht, gefiltert oder in geschlossenen Originalflaschen gekauft werden.
Milch- & Lebensmittelhygiene: Milch ist in der Regel pasteurisiert, sodass Milchprodukte, Fleisch, Geflügel, Meeresfrüchte sowie Obst und Gemüse aus seriösen Geschäften und etablierten Restaurants unbesorgt verzehrt werden können. Es wird empfohlen, Speisen stets frisch zubereitet und gut durchgegart zu konsumieren sowie bei Rohkost und Salaten in einfacheren Verhältnissen vorsichtig zu sein.
Cholera-Hinweis: Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung. Ein geringes Infektionsrisiko besteht primär in Regionen mit eingeschränkter Sanitärinfrastruktur. Da die Wirksamkeit einer Cholera-Impfung abgewägt werden muss, empfiehlt sich vor Reiseantritt eine ärztliche Beratung. Der beste Schutz besteht in einer konsequenten Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene.
Reisende in Südafrika sollten insbesondere in städtischen Gebieten aufmerksam sein. Wertsachen sollten nicht offen gezeigt und Fahrten bei Nacht sowie Alleingänge in unbekannten Vierteln gemieden werden. Nutzen Sie für Wege im Stadtgebiet lizenzierte Taxis oder bewährte Ride-Hailing-Apps.
Verkehrssicherheit: Während Hauptverkehrsstraßen und Autobahnen gut ausgebaut sind, schwankt das Fahrverhalten lokal stark. Auf ländlichen Straßen ist wegen schlechter Beleuchtung, unbeleuchteter Fußgänger und Freigänger-Tieren erhöhte Vorsicht geboten. Die Nutzung von Minibus-Sammeltaxis wird aufgrund schwankender Sicherheits- und Wartungsstandards für Touristen nicht empfohlen.
Sicherheit bei Ausflügen & Tierbeobachtungen: In Nationalparks und Wildreservaten sollten Wildtiere stets nur aus sicherer Entfernung und auf ausgewiesenen Wegen oder im Rahmen geführter Touren beobachtet werden. An den Küsten können starke Meeresströmungen das Schwimmen im Ozean gefährlich machen; beachten Sie stets örtliche Warnschilder und Sicherheitshinweise.
Impfungen & Gesundheitsempfehlungen: Es wird empfohlen, vor der Reise die Standardimpfungen laut Impfkalender des Robert-Koch-Instituts (u. a. Tetanus, Diphtherie, Pertussis, Mumps, Masern, Röteln, Poliomyelitis und Influenza) ggf. aufzufrischen.
Spezifische Gesundheitsrisiken:
• Bilharziose: Erreger können in Binnengewässern (Teichen und Flüssen) vor allem in den Provinzen Limpopo, Mpumalanga, KwaZulu-Natal sowie in der östlichen Kapprovinz (bei Gqeberha/Port Elizabeth) vorkommen. Schwimmen und Waten in Süßwassergewässern sollte vermieden werden. Gechlorte Schwimmbecken sind unbedenklich.
• HIV/Aids: HIV/Aids ist weit verbreitet. Infektionsrisiken bestehen vor allem bei ungeschützten Sexualkontakten, unsterilen Nadeln oder Bluttransfusionen.
• Sonneneinstrahlung & UV-Schutz: Die UV-Strahlung ist extrem hoch. Ein effektiver Sonnenschutz durch hautbedeckende Kleidung, Kopfbedeckung und Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF > 20) ist zwingend erforderlich.
• Weitere Erkrankungen: Tuberkulose und das durch Mücken sowie den Verzehr unregelmäßig zubereiteter Tierprodukte übertragbare Rifttal-Fieber kommen landesweit vor. Konsequenter Mückenschutz, der Verzicht auf unpasteurisierte Milch und rohes Fleisch mindern das Risiko.
Für Arbeitsaufenthalte wird ein Gesundheitszeugnis verlangt.
1 Südafrikanischer Rand = 100 Cents. Währungskürzel:R, ZAR (ISO-Code). Banknoten sind im Wert von 200, 100, 50, 20, und 10 R im Umlauf; Münzen in den Nennbeträgen 5, 2 und 1 R sowie 50, 20, 10 und 5 Cent.
Mastercard und Visa sind weithin gebräuchlich, aber auch American Express und Diners Club werden angenommen. Nicht alle Einrichtungen akzeptieren Kreditkarten. So kann man beispielsweise an Tankstellen und im Landesinneren nicht oder selten mit einer Kreditkarte bezahlen. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
Girocard
Die Girocard (ehemals ec-Karte) mit dem Maestro-Symbol wird in Südafrika akzeptiert.
Es sollten nur bewachte Geldautomaten, die innerhalb von Gebäuden angebracht sind, - wie in Banken, Supermärkten und Einkaufszentren -, genutzt werden. Geldautomaten, die draußen stehen, bergen das Risiko, manipuliert worden zu sein. Weitere Informationen von Banken und Geldinstituten.
Achtung: Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren.
Reiseschecks sind in Deutschland und in der Schweiz nicht mehr und in Österreich kaum noch erhältlich. In Südafrika können Reiseschecks in den Großstädten bei wenigen Banken und Wechselstuben eingelöst werden.
Mo-Fr 09.00-15.30 Uhr, Sa 08.30-11.00 Uhr (regionale Variationen sind möglich).
Die Einfuhr der Landeswährung in bar, als Wertpapiere oder in Gold ist unbegrenzt, muss aber ab einer Summe im Gegenwert von 25.000 R deklariert werden und ggf. muss eine Einfuhrerlaubnis vorgelegt werden. Die Ausfuhr der Landeswährung ist für Reisende, die keinen Wohnsitz in Südafrika haben, auf die eingeführte Summe begrenzt. Die Einfuhr von Fremdwährungen muss ab einer Summe im Gegenwert von 10.000 US$ deklariert werden. Die Ausfuhr von Fremdwährungen ist auf die bei der Einfuhr deklarierte Summe begrenzt.
Hinweis: Eine elektronische Zollerklärung muss innerhalb von 24 Stunden vor der Einreise/Abflug bzw. der Abreise abgegeben werden.
ZAR
R
Amtssprachen sind Zulu, Xhosa, Pedi, Afrikaans, Englisch, Ndebele, Nordsotho, Südsotho, Setswana, Swati, Tsonga, Venda.
2026
- 01 Jan Neujahr
- 21 Mar Tag der Menschenrechte
- 03 Apr Karfreitag
- 06 Apr Tag der Familie
- 27 Apr Tag der Freiheit
- 01 May Workers' Day (Tag der Arbeit)
- 16 Jun Tag der Jugend
- 09 Aug Nationaler Frauentag
- 24 Sep Tag des Erbes
- 16 Dec Tag der Versöhnung
- 25 Dec Weihnachten
- 26 Dec Goodwill-Tag
Feiertage, die auf einen Sonntag fallen, werden am darauf folgenden Montag begangen.
Folgende Artikel können zollfrei nach Südafrika eingeführt werden (Personen ab 18 J.):
200 Zigaretten und 20 Zigarren und 250 g Tabak;
2 l Wein und 1 l andere alkoholische Getränke;
50 ml Parfüm und 250 ml Eau de Toilette;
Geschenke und persönliche Gebrauchsgegenstände bis zu einem Wert von 5.000 R (keine Fernseher, keine Verbrauchsgüter wie Lebensmittel).
Die Freimengen für zollfreie Waren können sich ändern, manchmal auch kurzfristig, zum Beispiel durch neue Vorschriften oder äußere Umstände. Die Angaben sind immer so aktuell wie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Reisende sollten vor ihrer Reise die aktuellen Freimengen bei den zuständigen Zollbehörden überprüfen. Wir übernehmen keine Verantwortung für Probleme oder Verluste, die durch Änderungen dieser Regeln entstehen.
Hinweis: Eine elektronische Zollerklärung muss innerhalb von 24 Stunden vor der Einreise/Abflug bzw. der Abreise abgegeben werden.
Einfuhrverbot besteht für Psychopharmaka, Klappmesser, automatische, militärische und nicht nummerierte Waffen, Munition, Sprengstoffe und Sprengkörper, Giftstoffe, Fälschungen, Waren, die in einem Gefängnis hergestellt wurden, sowie Zigaratten, von denen 1000 Stück mehr als 2 kg wiegen.
Diese Liste ist nicht vollständig. Reisende sollten die offizielle Zoll-Website konsultieren oder die Botschaft beziehungsweise das Konsulat in ihrer Nähe kontaktieren, um die aktuellsten Informationen zu erhalten.
Sondergenehmigungen werden verlangt für die Einfuhr u.a. von Pflanzen, pflanzlichem Material, Schusswaffen, Medikamenten und einer bestimmten Anzahl von Goldmünzen.
Weitere Informationen sind vom südafrikanischen Zoll erhältlich.
Botschaft der Republik Südafrika
Generalkonsulat in Genf.
+41 (31) 350 13 13.
http://www.southafrica.ch
Mo-Do 08.00-12.30 und 13.15-17.15 Uhr, Fr 08.00-14.00 Uhr. Konsularabteilung: Mo-Fr 08.00-12.00 Uhr.
Alpenstrasse 29
Bern
3006
Switzerland
Botschaft der Republik Südafrika
Generalkonsulat in München. Honorarkonsulate in Bremen, Dortmund, Dresden, Frankfurt/M., Hamburg, Hannover und Lübeck.
+49 (30) 22 07 30.
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Mo-Do 08.00-16.30 Uhr und Fr 08.00-13.30 Uhr. Konsularabteilung: Mo-Fr 09.00-12.00 Uhr.
Tiergartenstraße 18
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Botschaft der Republik Südafrika
Honorarkonsulate in Innsbruck, Linz, St. Pölten und Zell am See (Salzburg).
+43 (1) 320 64 93. Konsularabteilung: +43 (1) 320 64 93-19/20
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Mo-Fr 08.00-12.45 und 13.30-16.30 Uhr. Konsularabteilung: Mo-Fr 08.30-12.00 Uhr.
Sandgasse 33
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1190
Austria
Die Geschäftskultur in Südafrika ist im Allgemeinen professionell, direkt und sowohl von westlichen als auch von afrikanischen Traditionen geprägt. Während Besprechungen meist einem strukturierten Ablauf folgen, spielen der Aufbau von persönlichen Beziehungen und gegenseitiges Vertrauen eine zentrale Rolle – insbesondere bei der Zusammenarbeit mit lokalen Partnern oder kleineren Unternehmen.
Termine & Pünktlichkeit: Vorherige Terminvereinbarungen und die Bestätigung von Terminen sind ebenso üblich wie selbstverständlich. Pünktlichkeit wird in allen geschäftlichen Kontexten vorausgesetzt, insbesondere in Wirtschaftszentren wie Johannesburg, Pretoria und Kapstadt. Obwohl Agenden eingehalten werden, sollte eine gewisse Flexibilität mitgebracht werden.
Begrüßung, Kleidung & Visitenkarten: Ein Händedruck ist die Standardbegrüßung. Blickkontakt gilt als Zeichen von Offenheit, und bei Vorstellungen ist der Austausch von Visitenkarten üblich. Zu Beginn werden Titel und Nachnamen verwendet; bei engerer Zusammenarbeit geht man schnell zum Vornamen über. In der Firmenwelt ist formelle Geschäftskleidung (Anzug oder elegantes Outfit) der Standard, während in kreativen Branchen oder kleineren Betrieben ein legererer Dresscode akzeptiert wird.
Kommunikation & Nachbereitung: Der Kommunikationsstil ist grundsätzlich direkt, bleibt jedoch stets höflich und von Respekt geprägt. Aufgrund der kulturellen Vielfalt Südafrikas empfiehlt sich ein hohes Maß an interkultureller Sensibilität. Im Nachgang zu Meetings ist eine schriftliche Nachbereitung (Follow-up) üblich, um Vereinbarungen und die nächsten Schritte verbindlich festzuhalten.
Geschäftszeiten: Mo-Fr 08.00/09.00-16.30/17.00 Uhr, Öffnungszeiten können je nach Geschäft variieren. Freitags schließen Geschäfte und Büros in der Regel eher.
US$426 billion (2025).
Zu den wichtigsten Exportgütern und Wirtschaftsfaktoren Südafrikas gehören Rohstoffe und Bodenschätze wie Gold, Platin, Kohle, Eisenerz und Diamanten. Darüber hinaus spielen die Automobilindustrie (Fahrzeuge und Fahrzeugteile) sowie Agrarprodukte – insbesondere hochwertige Früchte und südafrikanischer Wein – eine zentrale Rolle im internationalen Handel des Landes.
South African Chamber of Commerce and Industry (SACCI)
+27 (0)11) 446 38 00.
http://www.sacci.org.za/
18 Hurlingham Road, Illovo
Johannesburg
2196
South Africa
Handelsabteilung der Botschaft von Südafrika
+43 1 320 64 93.
https://www.suedafrika-botschaft.at/
Sandgasse 33
Wien
1190
Austria
Deutsche Industrie- und Handelskammer für das südliche Afrika
+27 (0)11 486 27 75.
https://suedafrika.ahk.de/
47 Oxford Road, Forest Town
Johannesburg
2193
South Africa
Wirtschaftsabteilung der Botschaft von Südafrika
+49 (0)30 22 07 30.
https://www.suedafrika.org/
Tiergartenstraße 18
Berlin
10785
Germany
Internationale Telefonvorwahl. Die Landesvorwahl ist 0027.
Notrufnummern sind: Polizei 10111 und Rettungswagen 10177.
Mobilfunknetz & Abdeckung: Das Mobilfunknetz in Südafrika ist hervorragend ausgebaut – insbesondere in den Städteteilen, Ballungsräumen und entlang der wichtigsten Verbindungsstraßen stehen moderne 4G- und 5G-Netze zur Verfügung. Zu den führenden Netzbetreibern gehören Vodacom, MTN, Cell C und Telkom. In abgelegeneren ländlichen Regionen kann die Netzabdeckung und Datengeschwindigkeit jedoch eingeschränkt sein.
SIM-Karten, Roaming & Registrierung: Internationale Roaming-Abkommen bestehen, und deutsche Mobiltelefone können problemlos genutzt werden. Aufgrund der Roaming-Kosten lohnt sich für Touristen jedoch meist der Erwerb einer lokalen Prepaid-SIM-Karte oder e-SIM. Diese sind direkt an den internationalen Flughäfen, in Mobilfunkgeschäften und Supermärkten erhältlich. Für die gesetzlich vorgeschriebene Registrierung (RICA) muss beim Kauf der Reisepass vorgelegt werden.
Mobile Daten & Internet: Mobiles Internet wird flächendeckend
WLAN (Wi-Fi) & Verfügbarkeit: WLAN ist in Südafrika weitverbreitet – insbesondere in Großstädten wie Johannesburg, Kapstadt und Durban sowie in beliebten Regionen wie den Cape Winelands und den großen Nationalparks. Die meisten Hotels, Pensionen, Cafés (einschließlich der Kaffeehäuser in den Townships von Kapstadt) und Restaurants bieten ihren Gästen kostenloses WLAN an. Zudem gibt es in fast jedem Ort Internet-Cafés.
Geschwindigkeit & Zuverlässigkeit: Die Verbindungsgeschwindigkeiten in städtischen Gebieten sind grundsätzlich gut und eignen sich problemlos für E-Mails, Videotelefonie und Streaming. Die Leistung kann jedoch je nach Anbieter und Tageszeit schwanken. In abgelegeneren Regionen, wie auf dem Land oder in einigen Safari-Lodges, ist das WLAN oft langsamer, auf Gemeinschaftsbereiche beschränkt oder basiert auf Satellitenverbindungen.
Öffentliche Hotspots: Öffentliche WLAN-Hotspots stehen in vielen Einkaufszentren, an Flughäfen, in Business-Zentren und öffentlichen Plätzen zur Verfügung, erfordern jedoch meist eine kurze Registrierung. Für einen dauerhaft zuverlässigen Internetzugang – insbesondere bei Reisen außerhalb der Ballungsräume – empfiehlt sich die Nutzung von mobilen Daten über eine lokale SIM-Karte.
Postsendungen nach Europa (wie Postkarten und Briefe) sind in der Regel etwa fünf bis sieben Tage unterwegs. Für den Versand wichtiger Dokumente oder wertvoller Sendungen empfiehlt sich die Nutzung internationaler Kurierdienste.
Südafrika verfügt über eine gut entwickelte und vielfältige Medienlandschaft, die aus einer Mischung aus staatlichen und privaten Medienbetreibern in den Bereichen Fernsehen, Radio, Print und digitale Plattformen besteht. Die Inhalte stehen in zahlreichen Sprachen zur Verfügung, was die sprachliche Vielfalt des Landes widerspiegelt. Englischsprachige Medien sind jedoch am weitesten verbreitet und flächendeckend zugänglich.
Fernsehen & Radio: Die staatliche Rundfunkanstalt South African Broadcasting Corporation (SABC) betreibt landesweite Fernseh- und Radiosender. Ergänzt wird das Angebot durch verschiedene private Fernsehsender, die Nachrichten, Unterhaltung und internationale Programme ausstrahlen. Radio ist insbesondere für lokale Nachrichten, Musik und Talkshows nach wie vor äußerst populär und selbst in entlegeneren Regionen gut zu empfangen.
Print- & Online-Medien: Zeitungen und Magazine erscheinen sowohl auf Englisch als auch in anderen Landessprachen, wobei die großen Tageszeitungen in allen Städten und Orten erhältlich sind. Online-Nachrichtenportale und soziale Medien werden intensiv genutzt und zählen zu den primären Informationsquellen für die Bevölkerung.
Medienangebot für Reisende: Internationale Nachrichtensender (wie CNN oder BBC) stehen in den meisten Hotels und über Satellitenfernsehen zur Verfügung, während die lokalen Medien wertvolle Einblicke in das aktuelle Tagesgeschehen, die Politik und kulturelle Trends des Landes bieten.
Mpumalanga
Das baumlose Grasland des Plateaus erstreckt sich über Hunderte von Kilometern bis zur Kette der Drakensberge. Hier geht die Landschaft in ein subtropisches Waldgebiet (Lowveld) über.
Cape of Good Hope Nature Reserve
Im Cape of Good Hope Nature Reserve an der Südspitze der Kaphalbinsel gibt es unzählige Pflanzen- und Tierarten. Entlang der Bucht findet man Fischerdörfer und die Urlaubsorte Llandudno, Hout Bay, Kommetjie und Fish Hoek. Zum Gipfel Chapman's Peak gelangt man auf einer Straße mit herrlicher Aussicht von Hout Bay aus.
Ostkap
Die östliche Kapregion bietet eine außerordentliche landschaftliche Vielfalt, die vom Ödland der Great Karoo über den Knysna-Wald bis zum fruchtbaren Ackerland zwischen den Ebenen Little Karoo und dem Long Kloof reicht.
Wild- und Naturparks in KwaZulu-Natal
Im Norden der Provinz KwaZulu-Natal gibt es die schönsten Wild- und Naturparks mit reicher Tier- und Pflanzenwelt: das Hluhluwe-Imfolozi Game Reserve, wo man mit etwas Glück den Big Five begegnet, das Kosi Bay Nature Reserve, das Mkuze Game Reserve, das Ndumo Game Reserve, den Sodwana Bay-Nationalpark und das Ithala Game Reserve.
Krüger-Nationalpark
Eines der Haupttouristenziele Südafrikas, der weltbekannte Krüger-Nationalpark,dessen Ausdehnung ungefähr der Fläche Belgiens entspricht, ist Habitat für Elefanten, Löwen, Leoparden, Nilpferde, Büffel, Zebras, Giraffen, Gnus und viele andere Tierarten. Ausgezeichnete Unterkünfte und sogar eine Mountainbike-Route für Besucher stehen zur Verfügung.
An der Westgrenze des Krüger-Nationalparks gibt es einige private Tierparks, die die Flora und Fauna des Lowveld schützen (Klaserie, Timbavati, Sabi-Sand Reserve und Umbata Nature Reserve).
East London
East London liegt an der Ostküste, die zur Romantic Coast gehört. Hier gibt es ausgezeichnete Strände wie Eastern Beach, Nahoon Beach und Orient Beach. Die Stadt bietet gute Freizeiteinrichtungen und Unterhaltungsmöglichkeiten. Das Stadtmuseum hat eine naturgeschichtliche Sammlung.
Addo-Elephant-Nationalpark
Der Addo-Elephant-Nationalpark liegt 72 km nördlich von Gqeberha (ehemals Port Elizabeth) und wurde 1931 zum Schutz der Elefanten der Region angelegt. Auch Schwarze Nashörner, Büffel, Antilopen und über 170 verschiedene Vogelarten sind hier anzutreffen.
KwaZulu-Natal
Die Provinz KwaZulu-Natal grenzt im Norden an Mpumalanga, Swasiland und Mosambik, im Osten an den Indischen Ozean, im Westen an den Free State und Lesotho und im Süden an das Ostkap. Die Provinz KwaZulu-Natal gehört wegen ihrer abwechslungsreichen Landschaften mit Bergen und Savannen, die von Großwild wie Nashörner, Löwen und Giraffen besiedelt sind, zu den beliebtesten Touristendestinationen in Südafrika.
Humewood im Süden von Gqeberha
An der Küstenpromenade von Humewood befinden sich das Ozeanarium, der Schlangenpark und das Port Elizabeth Museum. Das Nelson Mandela Metropolitan Kunstmuseum ist mit seinen wechselnden Dauer- und Sonderausstellungen der Kunst und der Kunstgeschichte des Eastern Capes gewidmet. Im Settler's Park Nature Reserve sind entlang des Lower-Guinea-Fowl-Trails einheimische Pflanzen zu bewundern.
Blumenmeer im Namaqualand
Namaqualand ist eine schwer zugängliche Halbwüste, die sich nach einem ausgiebigen Winterregen in ein Blumenmeer verwandelt. In diesem Gebiet befindet sich auch der ǀAi-ǀAis Richtersveld Transfrontier Park, dessen einzigartige Vegetation vor allem durch die verschiedensten Arten von Sukkulenten fasziniert.
Kapstadt
Kapstadt, Südafrikas Parlamentssitz, liegt am Fuß des Tafelbergs mit Blick auf den Atlantischen Ozean. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen das Castle of Good Hope, das Kulturgeschichtliche Museum, das Malaiische Viertel, der Nico-Malan-Theaterkomplex und das Alte Stadthaus am Greenmarket Square (Sammlung flämischer und holländischer Gemälde). Ausgezeichnete Sport- und Einkaufsmöglichkeiten sind ebenfalls vorhanden. Victoria & Alfred, der viktorianische Hafen von Kapstadt, wurde zu einem Vergnügungszentrum ausgebaut.
Great Limpopo Transfrontier Park (GLTP)
Der geplante Great Limpopo Transfrontier Park (GLTP) mit einem zukünftigen Ausmaß von 100.000 qkm - das entspricht der Größe von Portugal - wird den Krügerpark mit den angrenzenden Nationalparks der Nachbarländer, dem Gaza-Wildpark in Mosambik sowie mit dem Gonarezhou-Nationalpark in Simbawe verbinden. Hinzukommen sollen die Manjinji Pan Sanctuary, die Malipati Safari Area und das Sengwe Communal Land in Simbabwe sowie zwei Gegenden zwischen dem Krüger-Nationalpark und dem Gonarezhou-Nationalpark und die Makuleke-Region in Südafrika. Sobald alle Areale integriert sind, wird der Great Limpopo Transfrontier Park der größte Wildpark der Welt sein. Im GLTP können sich Menschen und Tiere zwischen den drei Ländern Südafrika, Mosambik und Simbabwe frei bewegen.
Pretoria bietet viele grüne Parks
Pretoria (Tshwane) ist die Verwaltungshauptstadt Südafrikas mit zahlreichen Parks und Gartenanlagen, in denen Aloen, Akazien und Feigenbäume wachsen. Das Austin-Roberts-Vogelschutzgebiet beheimatet unzählige Wasservögel. Weitere Naturschutzgebiete sind das Naturschutzgebiet Wonderboom Nature Reserve mit Wanderweg zu einer Festung und das De Onderstepoort Private Nature Reserve. Flora und Fauna kann in den Pretoria National Botanical Gardens beziehungsweise in den National Zoological Gardens of South Africa besichtigt werden.
Wonderwerk Cave
Die Wonderwerk Cave, etwa eine 2-stündige Autofahrt von Kimberley entfernt, ist eine archäologische Fundstätte von großer Bedeutung, hier findet man einige der ältesten Nachweise über die Nutzung von Feuer. Die Besichtigung dauert ca. eine halbe Stunde. Ein Picknick sollte man dabei haben.
Die Midlands und Drakensberge
Zwischen der Küste KwaZulu/Natals und dem Drakensberg-Gebirge liegen die Midlands, eine landschaftlich reizvolle Gegend mit bewaldeten Hügeln, Ackerland und saftig-grünen Ebenen mit kleinen Städten, Dörfern und Gasthöfen. Hier leben zahlreiche Wild- und Vogelarten.
Das Drakensgebirge ist die größte Gebirgskette des Landes und ein beliebtes Ferienziel, das sich gut zum Wandern, Bergsteigen und Reiten eignet.
Gqeberha
Gqeberha (ehemals Port Elizabeth) hat ein reges kulturelles Leben; im Opera House werden Ballett-, Opern-, Musik- und Theaterproduktionen aufgeführt, und das Mannville Open Air Theatre im St. George's Park ist für seine Shakespeare-Inszenierungen bekannt. An den Stränden der Stadt kann man zahlreiche Wassersportarten ausüben.
Johannesburg und seine Museen
Zu den besten Museen in Johannesburg gehören das Apartheid-Museum, der Constitution Hill, der als restauriertes Gefängnis Einblicke in die Ungerechtigkeiten des Apartheid-Systems gewehrt, und das Museum Cradle of Humankind trägt mit seiner riesigen Anzahl an menschlichen Fossilien zu Recht den Namen "Wiege des Weltkulturerbes der Menschheit". Thematisch ergänzt wird die Wiege der Menschheit durch das Wits Origins Centre Museum. Das Wits-Adler-Museum für Medizin umfasst ein afrikanisches Herbarium und die Praxis eines Medizinmannes. Es befindet sich in der medizinischen Fakultät auf dem Wits Parktown Education Campus. Das Bensusan-Museum of Photography bietet eine Sammlung alter Fotoausrüstungen. Im Johannesburg Holocaust & Genocide Center erhält man einen Einblick in die Geschichte des Judentums in Südafrika und lernt über den Völkermord in Ruanda.
Free State
Das von kleinen Granitfelsen unterbrochene Grasland im Westen des Free State geht Richtung Osten in Sandsteingebirge, die Ausläufer der Drakensberge-Berge, über. Die landschaftlich interessantesten Gebiete des Free State liegen außerhalb der Provinzhauptstadt Bloemfontein Richtung Osten. Ausgehend von Bloemfontein, sieht man sehr schön, wie sich allmählich Hügel erheben, vorbei an Thaba'nchu, dem alten Sitz der Basotho Könige, und weiter nach Ladybrand auf der Hauptverbindung nach Lesotho. Nördlich davon befinden sich Ficksburg, berühmt für seine Frühlingsfeste zur Kirschblüte, und die New-Age-Siedlung im Rustler's Valley, wo jeden Herbst ein Musikfestival stattfindet. Weiter im Nordosten findet man den Golden-Gate-Highland-Nationalpark mit seinen massiven Felsformationen aus verwittertem Sandstein, deren verschiedene Rot-, Gelb und Orangetöne einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen.
Kultur in Pretoria
Es gibt zahlreiche Museen, darunter das Militärmuseum Fort Klapperkop, das Ditsong Pioneer Museum, das Pretoria Art Museum und das National Museum of Natural History. Besonders interessant ist das South African State Theatre, das allen darstellenden Künsten gewidmet ist.
Limpopo-Provinz (ehemals Northern Province)
Die Limpopo-Provinz grenzt im Norden an Botswana und Simbabwe und im Osten an Mosambik, über ihr Gebiet erstrecken sich weite Teile des Krüger Nationalparks (s. Mpumalanga). Ganz im Süden liegt Warmbaths mit, wie der Name schon sagt, heißen Mineralquellen. In der Provinzhauptstadt Polokwane (ehemals Pietersburg) sollte man dem Bakone Malapa Museum einen Besuch abstatten. Das Waterberg-Gebirge im Westen ist ein ausgezeichnetes Wandergebiet. Im Gegensatz zum trockenen Süden der Provinz bietet der Norden üppige Vegetation, auf den Hängen des Soutpansberg wachsen Mangos und Avocados. Die Orte Venda und Gazankulu im Nordosten sind ländlich geprägt und bekannt für feines Kunsthandwerk. Hier lebte und arbeitete lange Zeit der Künstler Jackson Hlungwane, dessen Skulpturen sowohl in südafrikanischen als auch in europäischen Galerien ausgestellt sind.
Kimberley
Kimberley ist eine attraktive Stadt mit breiten Alleen und guten Einkaufszentren. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen das Big Hole, die größte Ausgrabungsstätte der Welt sowie das Bergbaumuseum mit Nachbauten aus der Zeit des Goldfiebers (19. Jh.). Im De-Beers-Hall-Museum ist eine Ausstellung über Rohdiamanten und geschliffenen Diamanten untergebracht. Der berühmte »616«, der 616-karätige, größte Rohdiamant der Welt sowie der »Eureka«-Diamant (der erste in Südafrika entdeckte Diamant) sind hier zu bewundern. Die William Humphreys Art Gallery bietet eine hervorragende Kunstsammlung. Der Mokala-Nationalpark in der Nähe von Kimberley beheimatet Antilopen, Kudus, Giraffen und andere Herdentiere.
Johannesburg
Johannesburg ist eine moderne Geschäftsstadt, Weltzentrum der Goldgewinnung und wirtschaftlicher Mittelpunkt Südafrikas. Das 202 m hohe Carlton Panorama bietet eine ausgezeichnete Aussicht über Johannesburg. Northcliff Ridge ist der höchste natürliche Punkt der Stadt. Gold Reef City ist eine rekonstruierte Goldgräberstadt mit Hotels, Bars, Geschäften und Theatern. In der Johannesburg Art Gallery ist eine Sammlung englischer, holländischer, französischer und südafrikanischer Kunstwerke ausgestellt. Das Planetarium, der Kunstgewerbemarkt am Zoo-Lake ist ebenfalls einen Besuch wert. Eine Vielzahl unterschiedlicher Vogelarten lässt sich im Florence-Bloom-Vogelpark und im Melrose-Vogelpark beobachten. Vom Harvey-Wildblumenpark in Linksfield genießt man eine schöne Aussicht auf Johannesburg und Magaliesberg. Außerdem gibt es einen Zoo und einen botanischen Garten mit exotischen Bäumen und über 4000 Rosenarten.
Gauteng
In der Provinz Gauteng mit der Provinzhauptstadt Johannesburg gibt es erfrischende Seen, auf denen man Bootsfahrten unternehmen, angeln oder Vögel beobachten kann, außerdem zahlreiche Parks, Naturschutzgebiete und Grünanlagen. Die zweite große Stadt in der Provinz Gauteng ist Pretoria.
Zuurberg-Nationalpark
Magalies-Bergkette
Die Magalies-Bergkette beeindruckt durch ihre vielfältige Flora und Fauna. Es gibt zahlreiche private Tier- und Naturreservate. In dieser Region befindet sich der Hartebeespoort-Damm mit beliebten Wassersport- und Campinganlagen und Gelegenheit zum Angeln und Bergsteigen. Ein Aquarium, 3 km vom Damm entfernt, beheimatet exotische Fische, Krokodile und Robben. Außerdem gibt es einen Zoo, einen Schlangenpark und ein Naturschutzgebiet. In der Nähe von Krugersdorp befinden sich die Sterkfontein-Höhlen, in denen ein Frauenschädel gefunden wurde, der eine Million Jahre alt sein soll.
Nelspruit und Sudwala-Höhlen
Nelspruit ist ein guter Ausgangspunkt für eine Besichtigung der berühmten Sudwala-Höhlen, die tief in den Mankelekele-Berg eindringen. Einige der Seitenhöhlen sind ausgesprochen groß, wie etwa die P. R. Owen Hall, ein unterirdisches Amphitheater. Geführte Besichtigungstouren werden angeboten. Der nahe gelegene Saurierpark bietet lebensgroße Nachbildungen der prähistorischen Riesen, die vor 250 Mio. Jahren Südafrika bevölkerten. Ganz in der Nähe liegt das Exeter Game Lodge.
Durban und seine Attraktionen
Attraktionen in Durban wie die Strandpromenade (Golden Mile), der Hafen, zahlreiche Tempel (Temple of Understanding), Moscheen (Jumah Mosque) und Basare geben der Stadt ein buntes Erscheinungsbild.
Durban Harbour ist Südafrikas größter Hafen. Hier werden zahlreiche Vergnügungskreuzfahrten angeboten. Sehenswürdigkeiten sind das Port Natal Maritime Museum auf einem alten Dampfer, der Freizeitpark uShaka Maritime World mit Aquarien, Delphinarium und Wasserpark, das Killie-Campbell-Africana-Museum mit der Killie-Campbell-Africana-Bibliothek, das Mashu Museum of Ethnology & Jo Thorpe Collection und die William-Campbell-Möbelsammlung, das Local History Museum und das Old House Museum. Die City Hall im Kolonialstil beherbergt das Natural History Museum. Ganz in der Nähe befindet sich die Durban Art Gallery, die Kunst und Kunsthandwerk aus Südafrika ausstellt. Im African Art Centre stehen exquisite Objekte lokaler Kunst zum Verkauf. Durban bietet außerdem zahlreiche bunte Märkte wie den Victoria Street Market, einen orientalischen Markt mit exotischen Schmuckstücken, Obst und Gewürzen oder den Flohmarkt, der am letzten Sonntag des Monats im Amphitheatre Gardens stattfindet. Die Stadt besitzt außerdem schöne Gartenanlagen: den Botanischen Garten, die Japanischen Gärten und die Amphitheatre Gardens.
National- und Naturschutzparks westlich von Durban
Sehenswerte National- und Naturschutzparks sind z. B. der Royal Natal National Park, das Spioenkop Public Resort Nature Reserve, das Kamberg Nature Reserve, das Giant's Castle Game Reserve und das Vergelegen Nature Reserve. Wanderungen zum Cathkin Peak (3149 m), Cathedral Peak (3004 m) und dem Champagne Castle (3377 m) bieten sich an. Von mehreren Pässen hat man eine fantastische Aussicht auf die umliegenden Berge und Täler: Oliviershoek Pass, Sani Pass und Van Reenen's Pass.
Pietermaritzburg und Wasserfälle
Pietermaritzburg liegt im Herzen des Zululandes. Besonders reizvoll wird diese Stadt im September zur Azaleenblüte. Zu den interessantesten Museen der Stadt gehören das Macrorie House Museum, das Natal Museum und das Voortrekker Museum. Pietermaritzburg ist der ideale Ausgangsounkt für Ausflüge zu den Howick Falls, den Karkloof Falls und dem Albert Falls Public Resort and Nature Reserve.
West- und Südkap
Die außergewöhnlich schöne Landschaft dieser Region erstreckt sich von den westlichen Felsgebieten hinter Lambert's Bay bis hin zu den Bergen im Süden der Halbinsel und ist für ihre edlen Weine bekannt.
Stellenbosch
Stellenbosch ist ein Zentrum der Weinproduktion mit zahlreichen hübschen Gebäuden, einschließlich des Dorfmuseums und der Holländisch-Reformierten Kirche. In Franschhoek, ebenfalls im Weinanbaugebiet, wohnten einst aus Frankreich eingewanderte Hugenotten, die ihre Weinbaukunst mit nach Südafrika brachten.
Nordkap
Diese große und oft unzugängliche Wildnis erstreckt sich von der Westküste entlang der Grenzen zu Namibia und Botswana bis zur North West Province und dem Free State. Der Südwesten des Nordkap verwandelt sich in den Frühlingsmonaten in ein riesiges Blumenmeer; der Süden ist Teil des Great Karoo, während der Norden in die Kalahari-Wüste hineinreicht.
North West Province
Sun City ist der wohl bekannteste Ort dieser Provinz -Spielermekka und Austragungsort von Golfturnieren und Konzerten mit Starbesetzung. Nicht weit davon entfernt ist das Pilansberg Game Reserve, das älteste Schutzgebiet dieser Provinz. Etwas weiter südlich liegen Rustenberg und das Rustenberg Nature Reserve am Magaliesberg, das Habitat für Antilopen und andere Wildtiere sowie für seltene Raubvögel (Schwarzer Adler) ist. Weitere sehenswerte Orte sind Klerksdorp und die alte Universitätsstadt Potchefstroom.
Blyde River Canyon
Der Blyde River Canyon ist der 21. Nationalpark Südafrikas. Mit einer Länge von 26 Kilometern und einer Tiefe von bis zu 800 Metern ist der Blyde River Canyon der drittgrößte Canyon der Welt. Der Nationalpark umfasst insgesamt ein Gebiet von 50.000 Hektar.
Bloemfontein
Die Provinzhauptstadt Bloemfontein zeichnet sich durch einige hervorragende Museen aus: Das National Museum, das alte Fourth Raadsaal (Parlament) der ehemaligen Republik Freistaat, das National Afrikaans Literary Museum, das Austellungen über Eugene Marais, Breytem Breytenbach oder den prominenten Anti-Apartheid-Schriftsteller Adam Small in seinem Programm hat, oder die Oliewenhuis Art Gallery. Eine Gedenkstätte erinnert an die Frauen und Kinder, die während des Burenkriegs in britischen Konzentrationslagern umkamen. Das Gebäude des Observatory Theatre am Signal Hill ist tatsächlich eine Sternwarte, daher auch der Name.
Kalahari-Gemsbok-Nationalpark
Der Kalahari-Gemsbok-Nationalpark grenzt an den Botswana-Nationalpark und ist mit 10.000 qkm der größten Naturschutzparks Afrikas und eines der größten noch erhaltenen Ökosysteme der Welt.
Weiße Sandstrände südlich von Durban
Die Küste südlich von Durban bietet traumhafte weiße Sandstrände wie Tongaat Beach, Marina Beach und Ifafa Beach.
Die Garden Route
Die Garden Route führt durch die Outeniqua-Berge im Landesinneren, die kargen Ebenen der Little Karoo, den Garden Route Nationalpark mit Camp Wilderness und Camp Tsitsikamma und die Swart-Berge mit den wunderschönen unterirdischen Cango-Höhlen. Ihren Namen erhielt die Strecke aufgrund der außerordentlichen Pflanzenvielfalt.
Strauße und Erdmännchen bei Oudtshoorn
Bei Oudtshoorn gibt es mehrere Straußenfarmen, den Zoo Cango Wildlife Ranch sowie die Meerkat Adventures, wo man bei Sonnenaufgang Erdmännchen beobachten kann. Auch der Swaertberg-Pass mit großartigem Ausblick über die Landschaft an der Wall of Fire liegt in der Nähe von Oudtshoorn.
Knysna und George an der Südküste
An der Südküste liegen viele der bekanntesten Urlaubsorte. Knysna liegt in einem lauschigen Wald und ist ein beliebtes Touristenziel. Die Knysna-Lagune gehört zu einem Nationalpark, der sich von Buffels Bay nach Noetzie erstreckt. In beiden Orten gibt es schöne Sandstrände. Zwischen Knysna und George liegt ein schönes Seengebiet. Den Beinamen Garden City verdankt George dem eindrucksvollen Baumbestand, der das Städtchen ziert.
Wasservergnügen rund um Jeffrey's Bay
Jeffrey's Bay ist insbesondere bei Wellenreitern beliebt. Außerdem bietet der Küstenort den Wacky-Wasserpark-Jeffrey's Bay. Die Lagune am nahe gelegenen Paradise Beach ist ein Vogelschutzgebiet mit Flamingos und Schwänen. Etwas weiter südlich bietet die St. Francis Bay breite Strände zum Baden und Muschelsammeln.
Das Karoo
Das Karoo ist ein weitläufiges Hochland und eine Halbwüste, bekannt für atemberaubende Sonnenuntergänge. Ein Abstecher zum Mountain-Zebra-Nationalpark an den Nordhängen der Blankenbergkette lohnt sich. Mitten im Karoo-Naturreservat, am Fuß der Sneeu-Berge, liegt die Stadt Graaff-Reinet mit zahlreichen Bauwerken aus dem 18. und 19. Jahrhundert sowie Parks und Museen. Von hier aus kann man Ausflüge in die Umgebung unternehmen.
Olifantshoek: Das Tor zum weißen und lauten Sand
Olifantshoek bei Witsand (70 km entfernt) ist als das »Tor zum weißen und lauten Sand« bekannt - hier gibt es schöne Felszeichnungen zu sehen. Wenn der Sand der 100 m hohen Sandberge aufgewühlt wird, gibt er, besonders bei heißem Wetter, seltsame Klagelaute von sich.
Wasserfälle bei Augrabies
Die Augrabies-Wasserfälle befinden sich südlich von Augrabies im Augrabies Falls Nationalpark und fallen 56 m tief in eine 20 m breite Schlucht. Leicht erreichbar sind sie vom 120 km westlich gelegenen Uppington aus, einer beschaulichen Wüstenstadt an den Ufern des Oranje-Flusses. Die Waterval Farm 497 ist ebenfalls sehenswert. Sie ist von Augrabies aus mit dem Auto nur über Lutzburg erreichbar, wo man auf die andere Seite des Oranje-Flusses kommt.
Sandton
Äußerst beliebt bei Besuchern ist ein Bummel durch die Einkaufsstraßen des noblen Johannesburger Vorortes Sandton mit seinem abwechslungsreichen Angebot an Boutiquen und Restaurants.
Bontebok-Nationalpark
Im Bontebok-Nationalpark in der Nähe von Swellendam lassen sich besonders viele Tierarten beobachten.
Drakenstein Valley
Im Drakenstein Valley gibt es malerische Weinberge, Obstgärten und Bauernhöfe zu besichtigen. Man kann mehreren »Weinstraßen« folgen.
Auf der Summit Route
Es gibt mehrere gute Besichtigungsrouten durch die Region, die bekannteste ist jedoch die Summit Route, die über den 2150 m hohen Long Tom Pass führt, über Sabie vor der großartigen Kulisse von Mauchsberg und Mount Anderson. Weiter geht es über Graskop, ein Walddorf, das an den Ausläufern der Drakensberge liegt; über Pilgrim's Rest, eine Stadt aus der Goldgräberzeit; das Schutzgebiet am Mount Sheba mit zahlreichen Schluchten und Wasserfällen; Pinnacle Rock, eine freistehende Granitsäule, und das 1000 m hohen God's Window mit herrlicher Aussicht über das Lowveld. Hier kann man die Lissabon- und Berlin-Fälle bewundern.
Die Bourke's Luck Potholes sind tiefe Löcher im Fels, die über die Jahre durch Kieselsteine im Flutwasser ausgewaschen worden sind. Die Summit Route führt weiter durch den Blyde River Canyon und das Blyderivierspoort Nature Reserve, einer riesigen Schlucht; über das F. H. Odendaal Camp mit guten Aussichtspunkten und Unterkünften; Sybrand Van Niekerk (Swadini Camp), das vom Mariepskop überragt wird und außerhalb des Naturschutzparks einen Reptilienpark bietet; das Museum of Man mit archäologischen Ausgrabungen; die Echo Caves im Molopong Valley, in denen Werkzeuge aus der Stein- und Eisenzeit zu sehen sind; und über den Abel Erasmus-Pass und durch den J. G. Strijdom-Tunnel, die 335 m oberhalb des Ohrigstad River liegen. Auf der letzten Etappe führt die Straße 700 m abwärts zum Olifant River.
+49 (0)69 17 53 71 00.
http://www.southafricantourism.de/
Hanauer Landstraße 184
Frankfurt/M.
60314
Germany
50.109666
8.675326
Das Einkaufserlebnis in Südafrika reicht von modernen Einkaufszentren und Designerboutiquen bis hin zu lebhaften Märkten und Verkaufsständen am Straßenrand. Großstädte wie Johannesburg, Kapstadt und Durban bieten riesige Malls mit internationalen und lokalen Marken, während kleinere Orte und touristische Regionen zum Stöbern in unabhängigen Geschäften und Kunsthandwerksläden einladen.
Märkte: Märkte sind ein zentraler Bestandteil der Einkaufskultur. Zu den bekanntesten zählen der Neighbourgoods Market in Johannesburg und der Markt in der Old Biscuit Mill in Kapstadt sowie zahlreiche Kunsthandwerksmärkte im ganzen Land. Sie bieten eine Mischung aus lokalen Produkten, Streetfood, Handgemachtem und Kunstwerken und sind besonders an Wochenenden stark besucht.
Typische Souvenirs: Beliebte Mitbringsel, die die kulturelle Vielfalt des Landes widerspiegeln, sind afrikanisches Kunsthandwerk wie traditionelle Perlenarbeiten (Beadwork), Drahtkunst (Wire Art), geschnitzte Holzfiguren, Keramik, Textilien sowie Leder- und Samtwaren oder Safarianzüge. Ebenfalls sehr gefragt sind Gold-, Diamanten- und Halbedelsteinschmuck, Straußenfedern, erstklassige südafrikanische Weine (besonders aus den Cape Winelands) sowie lokale Spezialitäten wie Biltong und Gewürze.
Bezahlung & Feilschen: In Geschäften und Einkaufszentren gelten Festpreise, Feilschen ist dort nicht üblich. Auf Märkten und an informellen Ständen kann der Preis hingegen oft verhandelt werden. Kredit
In den Großstädten gibt es Theater, Kinos, Opernhäuser und Konzerthallen. Einige Nachtklubs und Diskotheken haben bis in die frühen Morgenstunden geöffnet. In den großen Hotels wird oft Live-Tanzmusik gespielt.
Die südafrikanische Küche spiegelt eine Fülle von afrikanischen, holländischen, britischen, indischen und malayischen Einflüssen wider, was zu einer abwechslungsreichen und geschmackvollen Gastronomieszene führt. Fleisch spielt eine zentrale Rolle bei vielen Gerichten; besonders gegrilltes Fleisch beim traditionellen Braai (der südafrikanischen Variante des Barbecues) nimmt einen wichtigen Platz im gesellschaftlichen Leben ein. Die Küstenregionen bieten hervorragende Meeresfrüchte und Fischgerichte, während in den Städten neben traditionellen Speisen eine internationale Restaurantvielfalt vertreten ist.
Einheimische Spezialitäten: Zu den bekanntesten traditionellen Gerichten gehören Bobotie (ein würziger Hackfleischauflauf mit Eiermilch-Haube), Sosaties (marinierte Fleischspieße nach Art von Schaschlik), Bredies (herzhafte Eintöpfe mit Fleisch, Tomaten und Gemüse) sowie Crayfish (Krebse/Langusten) an den Küsten. Ein beliebter Snack für unterwegs ist Biltong (gewüürztes Trockenfleisch).
Essen unterwegs & Qualität: Streetfood und zwanglose Lokalitäten sind vor allem in städtischen Gebieten weitverbreitet. Die Lebensmittelstandards in etablierten Restaurants und Hotels sind generell hoch. Es empfiehlt sich jedoch, gut besuchte Lokalitäten mit hohem Gästedurchsatz zu wählen. Die Portionen sind oft recht groß und herzhaft.
Trinkwasser: Leitungswasser ist in den meisten städtischen Gebieten in der Regel bedenkenlos trinkbar; in ländlichen Regionen empfiehlt sich jedoch abgepacktes Flaschenwasser. Frisches Obst und Gemüse sind von ausgezeichneter Qualität und flächendeckend verfügbar.
Getränke & Alkoholverkauf: Südafrika ist weltweit bekannt für seine exzellenten Weine aus den regionalen Anbaugebieten; zudem wird im Land auch erstklassiger Sherry gekeltert. Spirituosen werden in spezialisierten Liquor Stores verkauft, die in der Regel Montag bis Freitag von 09.00 bis 18.00 Uhr sowie Samstag von 09.00 bis 13.00 Uhr geöffnet haben. Alkoholische Getränke wie Bier und Wein sind mittlerweile auch in vielen Supermärkten verfügbar.
Kulinarische Spezialitäten (Speisen):
• Braai: Die traditionelle südafrikanische Variante des Barbecues, bei der verschiedenste Fleischsorten über offener Glut gegrillt und im geselligen Kreis mit diversen Beilagen serviert werden.
• Bobotie: Ein klassisches Gericht der Cape-Malay-Küche aus gewürztem Hackfleisch, das mit einer goldgelben Eiermilch-Haube überbacken und traditionell mit Gelbreis serviert wird.
• Biltong: Luftgetrocknetes, gewürztes Rind- oder Wildfleisch (ähnlich dem amerikanischen Jerky), das als beliebter Snack für unterwegs gilt.
• Boerewors: Eine traditionelle, kräftig gewürzte Bauernschecke aus Rind- und Schweinefleisch, die meist frisch auf dem Braai zubereitet wird.
• Bunny Chow: Ein ausgehöhltes Weißbrot, das mit scharfem Curry gefüllt wird – eine bekannte Streetfood-Spezialität, die ursprünglich aus der indischen Gemeinschaft in Durban stammt.
• Sosaties: Marinierte und auf Spieße gesteckte Fleischstücke, die meist über offener Flamme gegrillt werden.
• Potjiekos: Ein herzhafter Eintopf, der in einem dreibeinigen Gusseisentopf (Potjie) langsam über offenem Feuer geschmort wird.
Typische Getränke:
• Südafrikanischer Wein: Das Land ist weltweit berühmt für seine Weine aus den Cape Winelands, insbesondere für Rebsorten wie Pinotage (eine südafrikanische Züchtung) und Chenin Blanc.
• Castle Lager: Eine weitverbreitete, leichte und erfrischende einheimische Biermarke.
• Amarula: Ein beliebter Cremelikör, der aus den Früchten des Marula-Baumes hergestellt und meist auf Eis getrunken wird.
• Rooibos-Tee: Ein koffeinfreier, heimischer Kräutertee aus den Cederbergen, der wahlweise pur, mit Milch oder Zitrone getrunken wird.
• Umqombothi: Ein traditionelles, leicht aussehendes und getreidebetontes Bier aus Mais und Sorghum, das vor allem bei kulturellen Anlässen und Zeremonien konsumiert wird.
Südafrika bietet ein breites Angebot an Unterkünften für jedes Budget und jeden Reisestil. In den Metropolen wie Johannesburg, Kapstadt und Durban stehen internationale Hotelketten, Boutique-Hotels, Serviced Apartments und Business-Hotels mit moderner Ausstattung (wie Klimaanlage, WLAN und Swimmingpools) zur Verfügung.
Kategorien & Typen von Unterkünften: In beliebten Urlaubsregionen – etwa den Cape Winelands, entlang der Garden Route oder an der Küste – reicht die Auswahl von gemütlichen Pensionen (Guesthouses) und Bed-and-Breakfasts (B&Bs) bis hin zu Luxusresorts und Strandhotels. In den Nationalparks und privaten Reservaten stehen Safari-Lodges und Zeltcamps zur Auswahl, die von einfachen, funktionalen Unterkünften bis zu hochklassigen All-inclusive-Lodges mit geführten Wildbeobachtungsfahrten (Game Drives) reichen.
Klassifizierung & Standards: Fast alle namhaften Hotels sind beim südafrikanischen Fremdenverkehrsverband (South African Tourism) oder dem Hotel- und Gaststättendachverband Federated Hospitality Association of South Africa (FEDHASA) registriert. Ein landesweites, freiwilliges Klassifizierungssystem zeichnet Hotels mit 1 bis 5 Sternen aus. Zusatzplaketten geben Auskunft über das Serviceangebot: Weinrot steht für einen guten Servicestandard, Silber für erstklassigen Standard, Ambiente und herausragende Gastlichkeit. Der Standard ist allgemein hoch, kann in sehr entlegenen Regionen jedoch variieren.
Buchungshinweis: Für beliebte Reiseziele (wie Kapstadt oder den Krüger-Nationalpark) sowie während der Hauptreisezeiten ist eine frühzeitige Vorausbuchung dringend zu empfehlen.
Camping und Reisen mit dem Wohnmobil sind in Südafrika sehr beliebt und hervorragend ausgebaut. Entlang aller Ferienstraßen, in den Nationalparks, in Naturreservaten sowie an den Küsten steht eine Vielzahl an gut ausgestatteten Camping- und Caravanplätzen zur Verfügung. Der Standard auf etablierten Plätzen ist meist hoch; sie verfügen in der Regel über Stromanschlüsse, gepflegte Sanitäranlagen, Gemeinschaftsküchen und traditionelle Braai-Kochstellen (Grillplätze).
Nationalparks & Wohnmobilvermietung: Bekannte Nationalparks wie der Kruger-Nationalpark oder der Addo-Elefanten-Nationalpark bieten bestens gewartete Rastlager (Rest Camps). Für Selbstfahrer, die Flexibilität schätzen und auch abgelegenere Regionen erkunden möchten, bieten zahlreiche Vermieter voll ausgerüstete Wohnmobile (Motorhomes) und 4x4-Campingfahrzeuge an. Die Klassifizierung der Stellplätze erfolgt häufig im Rahmen des nationalen Bewertungsprogramms für Ferienunterkünfte.
Wildcamping & Vorschriften: Wildes Campen ist in Südafrika aus Sicherheits- und Naturschutzgründen generell nicht gestattet – insbesondere innerhalb von Nationalparks und Schutzgebieten. Reisende sind verpflichtet, ausgewiesene Campingplätze zu nutzen oder gegebenenfalls die ausdrückliche Genehmigung von privateigenen Landbesitzern einzuholen.
Sicherheit & Buchung: Insbesondere in abgelegenen Regionen sollten Camper lokale Sicherheitshinweise zu Wildtieren, Diebstahlschutz und Brandschutzbestimmungen beachten. Während der Hauptreisezeiten und der südafrikanischen Schulferien ist eine frühzeitige Vorausbuchung von Stellplätzen dringend ratsam.
Die große Mehrheit der Bevölkerung Südafrikas gehört dem Christentum an (ca. 80 %), darunter Mitglieder afrikanisch-unabhängiger Kirchen (wie der Zionist Christian Church), der Niederländisch-Reformierten Kirche, der Anglikanischen und Methodistischen Kirche sowie der Katholischen Kirche. Darüber hinaus gibt es bedeutende religiöse Minderheiten von Hindus, Muslimen, Juden sowie Anhängern traditioneller afrikanischer Naturreligionen.
Südafrika zeichnet sich durch seine kulturelle Vielfalt aus. Höflichkeit, gegenseitiger Respekt und ein entspanntes Auftreten werden geschätzt. Zur Begrüßung gibt man sich üblicherweise die Hand und sucht direkten Blickkontakt. Im informellen Rahmen ist die Nutzung von Vornamen rasch gebräuchlich, während in formellen Situationen oder bei Privatbesuchen zunächst Titel und Nachname bevorzugt werden.
Im Alltag, in Städteteilen und an der Küste ist zwanglose Freizeitkleidung (Casual) vollkommen angemessen. In gehobeneren Restaurants und im geschäftlichen Umfeld wird Smart-Casual-Kleidung erwartet, bei besonderen Anlässen elegante Garderobe. Beim Besuch von ländlichen Gemeinden sowie religiösen oder kulturellen Stätten empfiehlt sich zurückhaltende, bedeckende Kleidung.
Fotografieren an touristischen Attraktionen und an öffentlichen Orten ist generell erlaubt. Das Fotografieren von Regierungsgebäuden, militärischen Anlagen und Sicherheitspersonal ist jedoch strikt untersagt. Bevor Einzelpersonen – insbesondere in ländlichen Gemeinschaften – fotografiert werden, gebietet es die Höflichkeit, vorher um Erlaubnis zu fragen.
In allen geschlossenen sowie teilweise geschlossenen öffentlichen Innenbereichen gilt ein strenges Gesetzliches Rauchverbot. Dies betrifft Arbeitsplätze, Einkaufszentren, Flughäfen, Restaurants, Klubs, Kinos und öffentliche Verkehrsmittel. Manche Gastronomiebetriebe verfügen über separat ausgewiesene Raucherbereiche. Zudem ist das Rauchen im Auto gesetzlich verboten, wenn Kinder unter 12 Jahren mitfahren.
Trinkgeld ist in Südafrika üblich und wird erwartet. In Restaurants und Cafés sind 10 bis 15 % angemessen, sofern der Serviceaufschlag nicht bereits in der Rechnung enthalten ist. Auch Taxifahrer, Reiseleiter, Hotelpersonal (Zimmermädchen ca. 10 Rand pro Tag, Gepäckträger ca. 5 Rand pro Koffer) sowie Tankwarte (ca. 2 bis 5 Rand für das Scheibenputzen und Tanken) erwarten ein kleines Trinkgeld.
Südafrika verfügt im Allgemeinen über ein angenehmes, gemäßigtes Klima mit deutlichen regionalen Unterschieden: Im Südwesten herrscht mediterranes Klima, das Landesinnere ist gemäßigt und der Nordosten subtropisch. Da Südafrika auf der Südhalbkugel liegt, sind die Jahreszeiten denen in Europa entgegengesetzt. Der Sommer dauert von November bis März, der Winter von Juni bis August.
Sommer (November bis März): Warm bis heiß im ganzen Land. Im Landesinneren (z. B. Johannesburg und Pretoria) liegen die Tageswert bei 25 bis 32 °C, häufig begleitet von nachmittäglichen Gewittern. An der Ostküste (z. B. Durban) ist es mit 28 bis 34 °C heißer und luftfeuchter, während Kapstadt etwas kühler und trockener bleibt.
Herbst (April bis Mai): Mild und angenehm bei Temperaturen zwischen 18 und 28 °C. Die Niederschläge lassen im Großteil des Landes nach, während im Westkap die feuchtere Jahreszeit beginnt.
Winter (Juni bis August): Im Landesinneren trocken und mild (tagsüber 15 bis 22 °C), nachts kann es jedoch stark abkühlen. Das Westkap mit Kapstadt erlebt zu dieser Zeit seine regenreichste und kühlste Phase (12 bis 20 °
Bei der Kleidungswahl für eine Reise nach Südafrika sollten die unterschiedlichen Klimazonen und regionalen Wetterbedingungen berücksichtigt werden. Leichtes, atmungsaktives Gewebe wie Baumwolle oder Leinen eignet sich für den Großteil des Jahres – insbesondere in warmen Regionen und während der Sommermonate. Ein effektiver Sonnenschutz mit Sonnenhut, Sonnenbrille und Sonnencreme ist im ganzen Land unverzichtbar.
Sommer (November bis März): Leichte Sommerkleidung ist ideal. Im Landesinneren empfiehlt sich wegen der häufigen nachmittäglichen Gewitter zusätzlich eine leichte Regenjacke oder ein Schirm. Besucht man hingegen das Westkap rund um Kapstadt in dessen regenreicherem Winter (Juni bis August), ist wetterfeste Kleidung ratsam.
Winter & Zwiebelprinzip: Die Temperaturen im Winter schwanken stark. Im Landesinneren (z. B. Johannesburg und Pretoria) sind die Tage oft warm, die Morgen- und Abendstunden jedoch empfindlich kalt. Kleidung im Zwiebellook (Layering) ist hier optimal. An den Küsten ist der Winter zwar milder, bei kühlem Wind oder abends wird eine Jacke oder ein Pullover jedoch ebenfalls verlangt.
Safari & Gebirge: Für Safaris empfiehlt sich Kleidung in gedeckten, neutralen Farben (Naturtöne wie Beige, Khaki oder Braun) sowie bequemes, festes Schuhwerk. Langärmlige Hemden und lange Hosen bieten Schutz vor Sonne und Insekten (besonders in Malaria-Risikogebieten). In höher gelegenen Regionen wie den Drakensbergen ist auch im Sommer wärmere Kleidung erforderlich, da die Temperaturen stark sinken können.
CPT
+27 (021) 937 12 00.
2
22 km östlich von Kapstadt.
ab Frankfurt: 11 Std. 25 Min., ab Wien (mit Zwischenlandung): 14 Std. 20 Min., ab Zürich (mit Zwischenlandung): 14Std.
Informationsschalter befinden sich in den Ankunftshallen der Terminals.
http://www.acsa.co.za
Die Terminals sind über Fußwege miteinander verbunden. Shuttle-Busse verkehren zwischen den Terminals und den Parkplätzen.
Von der Schnellstraße N2 aus folgt man den Schildern zum Flughafen (Ausfahrt 16), der rund 22 km östlich von Kapstadt liegt.
Bus: Busse des NahverkehrsunternehmensMyCiTi Bus (Tel: +27 800 656 463. Internet: www.myciti.org.za) fahren von 04.20 bis 22.00 Uhr alle 20 Minuten vom Flughafen zur Civic Centre Busbahnhof im Stadtzentrum von Kapstadt (Fahrzeit: 30 Minuten; Fahrtkosten 61,50 ZAR).
Shuttle: Shuttlebusse von Randy's Tours (Tel: (021) 934 83 67; Internet: www.randystours.com) verkehren nach Bedarf oder können in der Ankunftshalle gebucht werden. Die Fahrpläne richten sich nach den Ankunftszeiten der Flüge und Passagiere können bereits ihre Rückfahrt zum Flughafen am Abreisetag im Voraus buchen.
Eine Liste weiterer Shuttlebusanbieter ist auf der Internetseite des Flughafens verfügbar. Viele Hotels bieten eigene Shuttlebus-Dienste.
Taxi: Taxis sind am Flughafen vorhanden (Fahrzeit ins Stadtzentrum: 20 Min.). Die offiziell autorisierte Flughafentaxigesellschaft heißtTouch Down Taxis (Tel: +27 21 919 4659). Eine Fahrt ins Zentrum kostet etwa 250 ZAR.
Geldautomaten und Wechselstuben befinden sich in allen Terminals. Es gibt eine Bank in der internationalen Abflughalle. Ein Mehrwertsteuer-Rückerstattungsdienst steht zur Verfügung.
Ein Postamt befindet sich im nationalen Ankunftsbereich. Ein Mobiltelefonverleih ist in den inländischen und internationalen Ankunftshallen sowie in der inländischen Abflughalle verfügbar. Kostenpflichtiger Internetzugang per W-LAN wird in allen Terminals angeboten.
Restaurants, Bars und Cafés stehen in den inländischen und internationalen Abflughallen zur Verfügung.
Die Auswahl an Geschäften umfasst ein Geschäfte für Oberbekleidung und Accessoires, eine Buchhandlung, eine Konfiserie und einen Geschenkartikelladen. Duty-free-Shops sowie eine Weinhandlung befinden sich in der internationalen Abflugshalle.
Eine Gepäckaufbewahrung im Erdgeschoss von Parkhaus 2 (Tel: (072) 384 29 54). Gepäckträger stehen den Passagieren zur Verfügung, sie tragen blau-orange Kleidung und bestreiten ihr Einkommen vom Trinkgeld der Passagiere. Die Flughafenpolizei ist für verlorene Gepäckstücke zuständig, Hilfe erhält man am Informationsschalter.
Die Flughafenambulanz befindet sich im nördlichen Teil der internationalen Ankunftshalle (Tel: (021) 934 22 46). Es gibt eine Apotheke. Babywickeltische befinden sich in den Damentoiletten beider Terminals.
Das Airport Conference Centre (Tel: (021) 935 37 15; Fax: (021) 936 29 16) liegt in der Nähe des Terminals für inländische Ankünfte (Terminal 5). Hier stehen vier Besprechnugs- und Konferenzräume für bis zu 80 Personen zur Verfügung. Voll ausgestattete Büros mit Sekretariatsdienst können ebenfalls gemietet werden.
Business und First Class Lounges befinden sich in den Abflughallen und eine VIP-Lounge (Tel: (021) 937 1233) ist in der inländischen Abflughalle vorhanden (Tel: (021) 937 12 33). Die Premier Lounge steht im Inland-Terminal (Tel: (021) 936 3014) und im internationalen Terminal (Tel: (021) 936 2127) allen Flugreisenden gegen Gebühr zur Verfügung. Eine Raucherlounge befindet sich ebenfalls in der internationalen Abflughalle. Der Eintritt ist frei. Lounges von British Airways und South African Airways befinden sich in beiden Terminals.
Der Flughafen ist über Aufzüge und Rampen für Körperbehinderte vollständig barrierefrei und verfügt über behindertengerechte Toiletten. Rollstühle werden auf Wunsch bereitgestellt. Reservierte Behindertenparkplätze stehen zur Verfügung. Behinderte Passagiere werden gebeten, ihre Fluglinie im Voraus auf ihre speziellen Bedürfnisse hinzuweisen. Auf dem mehrstöckigen Parkplatz befinden sich Behindertenparkplätze.
Zwei Parkhäuser (Parkade 1 und 2), zwei überdachte Parkplätze (Parkplatz 3 und 4) sowie ein Langzeitparkplatz (P5) stehen entlang des gesamten Terminalgebäudes zur Verfügung.
Shuttlebusse befördern Passagiere zu den Terminals. Die Shuttlebusse können über eine Rufanlage an einer der zehn Bushaltestellen oder bei einem der zuständigen Parkplatz-Verwalter (Tel: (021) 934 01 22) angefordert werden.
Katanga Executive Parking Services (Tel: +27 861 482 538; Internet: www.valet.co.za) bietet Valet Parking, Privatparkplätze und separate abschließbare Garagen. Eine Reservierung ist erforderlich.
Bezahlung der Parkgebühren: An den Automaten außerhalb der Terminals in bar. Direkt bei der Ausfahrt des Parkplatzes kann nicht bezahlt werden.
Für Abholer ist das Parken die ersten 30 Minuten kostenlos.
Avis, Budget, Europcar und Hertzsowie mehrere einheimische Mietwagenfirmen sind am Flughafen vertreten.
Mietwagenschalter befinden sich an der Transport Plaza vor dem zentralen Terminalgebäude. Vom Terminal aus gelangt man über eine der beiden Fußgängerunterführungen zu den Mietwagenschaltern.
Airports Company South Africa, Private Bag X9002, Cape Town International Airport, 7525, South Africa
Climate Chart
© Columbus Travel Media Ltd
Kapstadt
7525
South Africa
-34.002608
18.659129
http://www.worldtravelguide.net/suedafrika/kapstadt-internationaler-flughafen
Das Road Lodge Hotel befindet sich auf dem Flughafengelände. Weitere Hotels befinden sich im Stadtzentrum von Kapstadt sowie entlang der Küste. Umfassende Informationen zu diesen und anderen Hotels - auch auf Deutsch - gibt die Internetseite www.citylodge.co.za.
JNB
(011) 921 6911.
2
22 km östlich von Johannesburg.
ab Frankfurt: 10 Std. 50 Min., ab Wien (mit Zwischenstopp): 13 Std. 05 Min., ab Zürich: 10 Std. 40 Min.
Flughafeninformationsschalter befinden sich in allen Terminals. Info Africa und das südafrikanische Fremdenverkehrsamt (Tel: (011) 390 3614/02) haben Infoschalter im internationalen Ankunftsbereich. Informationen über Flugzeiten (Abflug und Ankunft) sind telefonisch erhältlich (Tel: (011) 921 62 62).
http://www.airports.co.za
Ein kostenloser Shuttlebus-Service verkehrt im 6-Minuten-Takt zwischen den Terminals und den Parkplätzen.
Von Johannesburg kommend nimmt man die R24 zum Flughafen; von Pretoria kommend die R21.
Die Gautrain-Schnellbahn (Internet: www.gautrain.co.za) verkehrt derzeit täglich von 05:30 bis 20:30 Uhr zwischen dem Flughafen und Sandton (Fahrzeit: 15 Min.) und Malboro (Fahrtzeit: 10 Min.). Zwischenstationen sind Rhodesfield und Marlboro. Von der Sandton Station besteht Anschluss an den Gautrain Rapid Rail Linknach Tshwane (Pretoria).
Bus: Es gibt gute Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zwischen den Stadtzentren und Vorortgebieten von Johannesburg und Pretoria.
Magic Bus (Tel: (011) 548 0822) bietet regelmäßig Verbindungen nach Sun City und anderen beliebten Orten. Ein Büro des Unternehmens befindet sich im Erdgeschoss des Parkhauses für Inlandsreisende.
Shuttle: Airport Link (Tel: (011) 794 8300; Internet: www.airportlink.co.za) und EZ Shuttle (Tel: 0861 397 488; Internet: www.ezshuttle.co.za) fahren vom Flughafen ins Stadtzentrum von Johannesburg. Die großen Hotels haben einen eigenen Shuttle-Service, Abfahrt ist ca. alle 15 Minuten vom Busbahnhof hinter dem Airport Sun International Hotel. Preisgünstig sind Mini-Busse.
Weitere Informationen über öffentliche Verkehrsmittel sind am Informationsschalter in der inländischen Ankunftshalle erhältlich (Tel: (011) 921 62 62).
Taxi: Offizielle Flughafen-Taxis und Shuttle-Busse (ACSA) fahren gegenüber dem internationalen Terminal A ab, die Fahrt ins Stadtzentrum dauert etwa 30-45 Minuten. Lizensierte Taxis erkennt man an der gelben Schrift auf dem Dach. Fahrtpreis: Ca. 500 R.
Geldautomaten, eine Bank und Wechselstuben befinden sich in den internationalen Ankunfts- und Abflugshallen.
Es gibt ein Postamt. Ein Mobiltelefonverleih steht ebenfalls zur Verfügung. Im internationalen Abflugbereich steht gebührenpflichtiger Internetzugang per W-LAN zur Verfügung.
Es gibt zahlreiche Restaurants, Bars, Cafés, Schnellrestaurants und eine Saftbar.
Es gibt eine große Auswahl an Geschäften, darunter ein Duty-free-Shop, ein Blumenladen, ein Juwelier, Sport-, Bekleidungs-, Süßwaren- und Sonnenbrillengeschäfte, eine Buchhandlung und eine Zeitschriftenhandlung.
Es gibt eine Gepäckaufbewahrung (Tel: (011) 390 1804). Gepäckträger stehen in den Ankunftshallen bereit und sind an ihrer orangenen Uniform und den ACSA-Ausweisen zu erkennen - ein Trinkgeld wird empfohlen. Reisende sollten unauthorisierte Gepäckträger meiden.
Ein Gebetsraum für muslimische Reisende, ein Kinderspielplatz sowie eine Apotheke stehen zur Verfügung. Eine Ambulanz befindet sich in der inländischen Ankunftshalle.
Unterschiedlich große Tagungsräume, die mit Konferenzeinrichtungen ausgestattet sind, befinden sich im Premier Conference Centre (Tel: (011) 390 1084) in der inländischen Ankunftshalle in Terminal 3. Zu den Einrichtungen gehören Telefon- und Faxgeräte sowie Sekretariatsdienste.
Das Geschäftszentrum (Tel: (011) 921 6262) des Flughafens bietet verschiedene Geschäftseinrichtungen an, darunter Telefone, Faxgeräte und Sekretariatsdienste.
Einige nahegelegene Hotels verfügen ebenfalls über Konferenzeinrichtungen.
Behindertenparkplätze stehen auf allen Flughafenparkplätzen und im neuen Parkhaus zur Verfügung und gewähren direkten Zugang zu den Terminalgebäuden. Der kostenlose Shuttlebus, der zwischen den Terminals und den Parkplätzen verkehrt, ist rollstuhlzugänglich. Inhaber von Behindertenausweisen können kostenlos auf den reservierten Behindertenparkplätzen parken. Behinderte Reisende, die nicht im Besitz eines Behindertenausweises sind, sollten sich mit dem ACSA-JIA-Hilfsschalter (Tel: (011) 921 62 62) in Verbindung setzen. Aufzüge mit Knöpfen in Braille-Beschriftung und Rollstuhlrampen stehen zur Verfügung.
Ein siebenstöckiges, modernes Parkhaus mit mehr als 5.000 Parkplätzen wurde 2009 in Betrieb genommen. Lampen über den Parkplätzen zeigen an, ob diese frei oder vergeben sind (rot - besetzt, grün - frei, blau - für Behinderte). Der Flughafen-Informationsservice (Tel: (086) 727 78 88) gibt über die Parkplätze Auskunft.
Parkplätze für Kurzzeit- und Dauerparker stehen zur Verfügung. Ein kostenloser Shuttlebus-Service verkehrt rund um die Uhr im 6-Minuten-Takt zwischen den Terminals und den Parkplätzen. Bezahlung der Parkgebühren: Bei der Ankunft Ticket ziehen und vor dem Abholen des Autos am Parkplatzeingang am Automaten bezahlen. Ein Parkservice der Firma Executive Carports (Tel: 011 390 2062, Internet: www.executivecarport.co.za) ist ebenfalls verfügbar.
Mehrere Mietwagenfirmen, darunter
Avis (Tel: +27 (0) 11 923 37 30),
Budget Rent A Car (Tel: +27 (0) 11 390 19 24),
Europcar (Tel: +27 (0) 11 394 88 31),
Hertz Car Hire (Tel: +27 (0) 11 390 20 66),
Imperial Car Hire (Tel: +27 (0) 11 397 29 30),
Khaya Car Rental (Tel: +27 (0) 11 390 23 47),
National Car Rental (Tel: +27 (0) 11 394 35 80),
Sizwe Car Rental (Tel: +27 (0) 11 390 23 40),
Tempest Car Rental (Tel: +27 (0) 11 394 86 26), befinden sich in der inländischen Ankunftshalle.
Ein behindertengerechter Elektrowagendienst bringt Fluggäste von den Terminals zu den Mietwagenbereichen.
Airports Company South Africa, Private Bag X1, OR Tambo International Airport, 1627, South Africa
Private Bag X1
ZAF-Johannesburg
1627
South Africa
-26.131354
28.231810
http://www.worldtravelguide.net/suedafrika/johannesburg-internationaler-flughafen
Es gibt mehrere Hotels auf dem Flughafengelände und in der unmittelbaren Umgebung. Die Mitarbeiter am Informationsschalter der Gauteng Tourism Authority (Tel: (0) 11 390 36 14) in der Ankunftshalle im Terminal A geben Auskünfte.
Umfassende Informationen zu verschiedenen Hotels - auch auf Deutsch - gibt die Internetseite www.citylodge.co.za.
PLZ
(041) 507 73 48 oder 507 73 19 (Helpdesk)
1
Der Flughafen liegt innerhalb der Stadtgrenzen von Port Elizabeth, 5 km westlich des Geschäftsviertels (Capital Business District) und 3 km von Algoa Bay entfernt.
ab Frankfurt: 13 Std. 20 Min., ab Wien: 14 Std. 50 Min., ab Zürich: 14 Std.
Ein Informationsschalter (Tel: (041) 507 73 19) befindet sich in der Ankunftshalle (Öffnungszeiten: Mo-Fr 05.30-21.30 Uhr, Sa 07.30-20.00 Uhr und So 07.30-21.30 Uhr). Hotels, Stadtrundfahrten und Ausflüge können am Informationsschalter gebucht werden.
http://www.acsa.co.za
Den Flughafen erreicht man vom Stadtzentrum über Route M11 von Humewood zur Alister Miller Drive. Der Flughafenterminal liegt auf der linken Straßenseite.
Bus: Shuttlebusse zu vielen Hotels stehen auf Anfrage zur Verfügung oder können in der Ankunftshalle im Voraus gebucht werden. Die Busfahrpläne richten sich nach den Flugzeiten; Fahrgäste können ihre Rückfahrt zum Flughafen jedoch im Voraus buchen.
Taxi: Taxis mit Taxametern stehen vor der Ankunftshalle zur Verfügung. Die Fahrt dauert etwa 10 Minuten.
Ein Geldautomat befindet sich im Durchgang zwischen der Ankunfts- und Abflugshalle und Geldwechsel ist am Informationsschalter möglich.
Telefonzellen sind in der Ankunfts- und Abflughalle sowie nach der Pass- und Zollkontrolle vorhanden. Mobiltelefone können ebenfalls gemietet werden und ein Briefkasten befindet sich in der Abflughalle.
Mehrere Restaurants und Cafés stehen in der Ankunfts- und Abflughalle zur Verfügung.
Mehrere Geschäfte, darunter ein Geschenkladen (Öffnungszeiten: Mo-Fr 07.00-18.00 Uhr, Sa und So 09.00-13.00 Uhr), ein Süßwarenladen und ein Sportartikelgeschäft, befinden sich in der Abflugshalle. In der Ankunftshalle gibt es ein Golfgeschäft und einen Geschenkladen.
Die Damentoiletten in der Ankunfts- und Abflughalle sind mit Babywickeltischen ausgestattet.
Ein Konferenzraum (Tel: (041) 507 74 17 oder 507 74 18) für 25-30 Personen befindet sich in 200m Entfernung von der Ankunftshalle. Ein Sekretariatsdienst sowie Fernseh- und Videogeräte, Overhead-Projektoren und Wandtafeln stehen ebenfalls zur Verfügung.
Der Flughafen verfügt über behindertengerechte Toiletten. Mit Aufzügen gelangt man auf die erste Etage, wo sich die Business Class Lounge mit Restaurant befindet. Am Informationsschalter kann weitere Hilfe angefordert werden (Tel: (041) 507 73 19).
Freiluft-Kurzzeitparkplätze (bis zu 8 Std.) sind vorhanden. Außerdem gibt es überdachte Parkplätze und separate abschließbare Garagen unmittelbar vor dem Terminalgebäude.
Die Firmen Avis, Imperial, Tempest, Budget, Alisa und Europcar sind am Flughafen vertreten.
Airports Company South Africa, PO Box 5787, Port Elizabeth Airport, 6065, South Africa
http://www.worldtravelguide.net/suedafrika/port-elizabeth-internationaler-flughafen
PO Box 5787
Port Elizabeth
6065
South Africa
-33.984053
25.604194
Es gibt keine Hotels auf dem Flughafengelände. Einige Hotels sowie mehrere Pensionen liegen im Umkreis von 6 km vom Flughafen an der Strandpromenade. Umfassende Informationen zu diesen und anderen Hotels - auch auf Deutsch - gibt die Internetseite www.citylodge.co.za.
Im Mai 2010 nahm der neue King Shaka Internationaler Flughafen in La Mercy, 35 km nördlich von Durban, seinen Betrieb auf. Er ersetzt den alten Flughafen von Durban.
DUR
(032) 436 67 58 (Helpdesk), (032) 436 65 85 (Flughafeninformation)
1
35 km nördlich von Durban.
ab Frankfurt: 14 Std. 20 Min., ab Wien: 14 Std. 35 Min., ab Zürich: 14 Std. 20 Min.
Eine direkte Zugverbindung mit dem Stadtzentrum von Durban ist geplant.
Der Flughafen verfügt über einen Informationsschalter (Tel: (032) 436 65 85).
http://www.acsa.co.za
Der Flughafen ist über die Autobahn N2 und die Schnellstraße M65 erreichbar.
Bus: Einige private Busfirmen, darunter Margate Mini Coach (Tel: (039) 312 14 06; Internet: www.margatecoach.co.za) und King Shaka Airport Shuttle Bus (Tel: (031) 465 16 60; Internet: www.airportbustransport.co.za) bieten Service nach Durban und Umgebung an. Eine Liste aller Anbieter ist auf der Internetseite des Flughafens verfügbar.
Taxi: Taxis fahren vor dem Terminal ab. Am Flughafen sind die Taxi- und Shuttlefirmen Lighthouse Cabs, Mgazi Tours, Akkers Shuttles und King Shaka Airport Shuttle Services vertreten (Reservierungen: (032) 436 66 08). Es wird geraten sich am Flughafen von den illegalen Taxi-Schleppern fern zu halten.
Im Erdgeschoss des Terminal gibt es eine Bank, die auch einen Geldwechselservice anbietet. Mehrere Geldautomaten stehen zur Verfügung.
In der Ankunftshalle gibt es eine Mobiltelefon-Verleihfirma sowie ein Postamt.
Auf der Landside Piazza außerhalb des Terminalgebäudes stehen vier Restaurants und Cafés zur Verfügung. Im Erdgeschoss des Passagierterminals gibt es einen Gastronomiebereich mit einer Auswahl an Restaurants, Bars, Schnellrestaurants und Cafés. Weitere Restaurants und Cafés befinden sich in den Abflugbereichen.
Es gibt eine Auswahl an Geschäften, einschließlich einem Duty-free-Shop.
Gepäckträger stehen zur Verfügung und können vorab gebucht werden (Tel: (031) 451 65 44).
Es gibt eine Erste Hilfe-Einrichtungen sowie eine Apotheke. Ein muslimischer Gebetsraum sowie eine Kapelle stehen zur Verfügung.
In der South African Airways Business Lounge (Tel: (031) 450 22 46) sowie der Premier Lounge (Tel: (031) 469 28 11), die sich beide im Abflugbereich befinden, werden werden einige Dienstleistungen für Geschäftsreisende angeboten. Im Ankunftsbereich wird in der von ACSA betriebenen VIP-Lounge ein ähnlicher Service angeboten.
Im Stadtzentrum von Durban gibt es einige unfassende Konferenzräumlichkeiten, darunter das International Conference Centre (Tel: (031) 360 10 00; Internet: www.icc.co.za).
Das Terminalgebäude ist rollstuhlzugänglich. Aufzüge, Rampen, Rollstühle, behindertengerechte Toiletten und Behindertenparkplätze stehen zur Verfügung. Das Flughafenpersonal ist auf Anfrage behilflich (Tel: (084) 627 22 21 oder (032) 941 50 04).
Im mehrstöckigen Parkhaus, das sich direkt neben dem Terminal befindet, stehen 1.540 Stellplätze zur Verfügung. Ein preiswerterer, überdachter Parkplatz mit 2.500 Kurzzeit- und 500 Langzeitparkplätzen liegt hinter dem Parkhaus und ist nur wenige Gehminuten vom Terminal entfernt (Tel: (032) 436 66 26).
Die folgenden Mietwagenfirmen sind am Flughafen vertreten:
Europcar,
Hertz,
Avis,
Budget,
Capital Car Hire,
Dollar/Thrifty,
Easy Hire,
First Car Rental/Sixt,
Tempest und
Woodford.
Die Mietwagenschalter befinden sich im südlichen Teil des Terminals.
Airports Company of South Africa (ACSA), La Mercy, Durban, KwaZulu Natal.
La Mercy
PO Box 57701
Durban
4407
South Africa
-29.614440
31.116390
http://www.worldtravelguide.net/suedafrika/king-shaka-international-airport
Es gibt keine Hotels auf dem Flughafengelände. Die meisten Hotels, die einem internationalen Standard entsprechen, befinden sich im Stadtzentrum von Durban.
Der King Shaka Airport liegt in der Urlaubsregion KwaZulu Natal North Coast (Dolphin Coast) mit den Küstenstädten Umhlanga Rocks, Umdloti Beach, La Mercy Beach, Westbrook Beach und Ballito, wo es zahlreiche kleinere Hotels und Pensionen gibt. Informationen gibt der KZN Tourism Kiosk im Ankunftsbereich (Tel: (031) 451 66 66; Internet: www.zulu.org.za)
Umfassende Informationen zu verschiedenen Hotels - auch auf Deutsch - gibt die Internetseite www.citylodge.co.za.
Reise kann in umgekehrter Reihenfolge ab/bis Kapstadt durchgeführt werden!




